"Hardware" mit Java steuern? Blinkende Würfel?

Ich habe was anderes damit gemeint und zwar ob man den restringierten (hier: unformalen) oder elaborierten Sprachgebrauch (hier: "richtigen") bei Antworten benutzen sollte, der Wiki Artikel lässts offen....
und damit gute Nacht. 🙂 (andere Fragen schon beantwortet)
 
Hey zusammen.
Erneut vielen Dank für die Antworten.

@mihe7 :
In den folgenden Semestern werden Themen wie Hochregallager oder Eisenbahn mit Mindstorms (ohne Programmiersprache, sondern mit zusammenklicken) umgesetzt.
Alles andere muss ich halt echt mal schauen, ich bin halt recht fachfremd. Kommt aber 🙂

@White_Fox :
Die Frage habe ich mal gestellt. Antworten in willkürlicher Reihenfolge.
- eine App bauen
- ein Spiel programmieren
- sowas wie Facebook
- ...
Studenten unterer Semester neigen scheinbar teils zu Größenwahn und Träumen, sind dann jedoch nicht bereit die entsprechende Kraft da rein zu stecken. Denn "mal eben" baut man keine App oder ähnliches 🙂
Die Grundidee der Automatisierung treibt uns alle an und fasziniert.
Leider viele Studierende nicht, denn ihre Probleme sind nicht automatisierbar und wenn müssten sie ein Problem benennen und definieren können. Geht leider auch nicht 🙂

@mrBrown :
Ich habe eine seichte Erinnerung....
Python war der Erinnerungsstein. Das muss ich mir echt mal anschauen, vielen Dank.
Da muss ich jedoch schauen, was damit an Projekten geht 🙂

@Oneixee5 :
Danke für den Link.
Es sieht spannend aus, nur mein Verständnis davon ist nahe null.
Und ich habe leider gerade nicht die Zeitreserven, mich damit intensiv zu befassen.
Auch wenn es mich in den Fingern seit Jahren juckt.... 🙂

@Meniskusschaden :
Naja, wenn ich die Studierenden nur zum lernen "zwinge" klappt das sicher, ist aber eher Bulimielernen.
Mir geht es um Nachhaltigkeit. Wenn ich nur "vorlese" können die Studierenden genau so gut Bücher lesen.
Nur mal im Selbstversuch: wann hast du am ehesten gelernt? Durch spannende Erklärungen und abholen oder durch trockene Bücher? Wohlgemerkt bei Themen, die eben nicht dein Traum sind.
Das Zusammenfassen mit eigenen Worten finde ich sehr gut, denn da beschäftigen sich die Studierenden erst richtig damit. Und das zeigt, das es vorwärts geht. Zumindest für mich 🙂.


Gruß
 
Naja, wenn ich die Studierenden nur zum lernen "zwinge" klappt das sicher, ist aber eher Bulimielernen
Es kommt auf das "motivieren" an,

Mir geht es um Nachhaltigkeit. Wenn ich nur "vorlese" können die Studierenden genau so gut Bücher lesen
ne,

Das Zusammenfassen mit eigenen Worten finde ich sehr gut, denn da beschäftigen sich die Studierenden erst richtig damit
das nennt sich glaube ich "mitschreiben",

Und das zeigt, das es vorwärts geht. Zumindest für mich
congrats, aber jeder lernt anders...
 
Hey @horstiii2 ,
mitschreiben ist heute noch üblich, mittlerweile werden aber nahezu alle PowerPoints hochgeladen.
Und aus meiner Erfahrung hat sich Hochschule leider geändert, Studierende legen nahezu immer Widerspruch ein wenn sie unzufrieden sind und dann muss nachgewiesen werden, dass der Stoff vermittelt wurde.
Das geht am ehesten wenn die PowerPoint nachgewiesen ist 🙂.


Gruß
 
In den folgenden Semestern werden Themen wie Hochregallager oder Eisenbahn mit Mindstorms (ohne Programmiersprache, sondern mit zusammenklicken) umgesetzt
Wäre das dann nicht die perfekte Vorbereitung? Jetzt "low-level"-Ansteuerung per Java, die später dann durch Klicki ersetzt wird, weil man sich dann auf andere Probleme (Optimierung) konzentriert. Nur für einen Wettbewerb fällt mir da nichts großartiges ein 🙁
 
Nur mal im Selbstversuch: wann hast du am ehesten gelernt? Durch spannende Erklärungen und abholen oder durch trockene Bücher? Wohlgemerkt bei Themen, die eben nicht dein Traum sind.
Echtes Verständnis eigentlich nur beim eigenständigen Durcharbeiten von schwierigem Stoff. Man muss auf Probleme stoßen, um Zusammenhänge wirklich zu begreifen. Spannende Erklärungen haben zwar gerne zunächst ein gutes Gefühl vermittelt, sich im Nachhinein aber meist als Trugschluss erwiesen, weil es eben doch nur das Gefühl war, etwas zu lernen.
Es ist eben ein Unterschied, ob man wirklich Physik studiert oder nur alle Folgen von Harald Leschs alpha centauri ansieht. Klar, dazu kann man viele Leute motivieren und es macht auch Spaß. Aber was bringt's?
Kommt also darauf an, was du mit "am ehesten" meinst. Es kann gut sein, dass ich häufiger den bequemen als den unbequemen Weg gewählt habe. Aber auf dem unbequemen Weg habe ich erheblich mehr gelernt - besser gesagt verstanden.
Wir investieren doch nicht so viel Geld in unsere Studenten, um sie später die einfachen Probleme lösen zu lassen, sondern die schwierigen.
 
mitschreiben ist heute noch üblich, mittlerweile werden aber nahezu alle PowerPoints hochgeladen.
Und aus meiner Erfahrung hat sich Hochschule leider geändert, Studierende legen nahezu immer Widerspruch ein wenn sie unzufrieden sind und dann muss nachgewiesen werden, dass der Stoff vermittelt wurde.
Das geht am ehesten wenn die PowerPoint nachgewiesen ist 🙂
Ich stimme Dir da nicht ganz zu, wenn Du Dich (neu)orientieren möchtest, werfe mal einen Blick hierein, eine wie ich finde weltbeste Vorlesung auch wenn schon 10 Jahre her:
 

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