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Ich ahbe es umgeändert ich denke so ist es jetzt richtig.
Ich habe drei Komponente Student Verwaltung und Korrektor.
Jedes dieser Komponenten behobeltet mindestens ein Interface und diese interfaces werden von den Klassen jeweils implementiert und seine Methoden des interfaces.

Zbs komponent Student beinhaltet drei interfaces namens IStdHochladen mit der Methode hochladen dann haben IStdAnsehen mit der Methode ansehen und IStdBearbeitet mit der passenden Methode und zu den drei interfaces werden drei Klassen implementiert mit den privaten Methoden.
Anhand der
Pfeile sieht man auch den Workflow.
Als erstes lädt der Student seine Aufgabe runter nachdem er die Abgabe hochgeladen hat,
Wird wird Kompoenenntr verwaltung aufgerufen und dieser gibt die Zuweisung an die jeweiligen Korrektoren und der Korrektor bewertet die und gibt die zum Studenten zurück.

Der Grund wieso ich das so abgespalten habe ist weil ich mich an das SOLID prinzip halten wollte.
 

Anhänge

Ich habe drei Aktoren: Student, Verwaltung, Korrektor. Wo docken diese bei deinem Bild an? Was ist übrigens mit der Aufgabe und der Anzahl der Lösungen?

Wo beginnt der Workflow? Beim Studenten, wenn er die Aufgabe runterlädt?
 
Ich habe drei Aktoren: Student, Verwaltung, Korrektor. Wo docken diese bei deinem Bild an? Was ist übrigens mit der Aufgabe und der Anzahl der Lösungen?

Wo beginnt der Workflow? Beim Studenten, wenn er die Aufgabe runterlädt?
Beim Studenten wenn er die Abgabe runterladt ?

Was meinst du mit docken und Anzahl der Lösungen ?
 
Beim Studenten wenn er die Abgabe runterladt ?

Was meinst du mit docken und Anzahl der Lösungen ?
Also Verwaltung kann hochladen wenn der Student die Abgabe vergaß und zuweisen an die Korrektoren.
Verwaltung = Organisator

Und Korrektor korrigiert die jeweiligen Abgaben.
Ich habe zu allen Aufgabenbereichen und Komponenten Interface implementiert zur Abstraktion.

Denke das müsste fast richtig sein
 
Du hast den Workflow nicht verstanden:

Prof. Meier erstellt eine Aufgabe. Diese stellt er über das System den Studenten bereit. Einer davon, Max, schaut sich die Aufgabenstellung an und erstellt eine Lösung. Max gibt diese Lösung ab. Prof. Meier sammelt die Lösungen seiner Studenten und verteilt diese an die Korrektoren. Dr. Paul ist einer von ihnen. Er wertet die zugewiesenen Arbeiten aus und trägt die Bewertungen in das System ein. Prof. Meier liest die Bewertungen gegen und gibt die Bewertung an die Studenten weiter. Der gesamte Vorgang wird von ihm archiviert.

So wäre die Use-Story zu dem Beispiel. Meist, aber nicht immer, greifen die Beteiligten über entsprechende Grafische Nutzeroberflächen, auch Graphical User Interfaces zu. Da haben wir wieder das böse I-Wort. Diese Interfaces muss das System und dessen Komponenten bereitstellen, oder erwarten.

Was ich bewusst vergessen habe, sind Entscheidungen, die in den einzelnen Punkten getroffen werden. Die sollen ja auch eingefügt werden.
 
@AndiE Dich hat er bald soweit, dass Du die Lösung postest, damit das Grauen ein Ende hat :)

@Heyoka955 Du tust mir wirklich leid. Als ich früher studiert habe, da gab es Vorlesungen, in denen Professoren / Dozenten ein Thema vermittelt haben. Dabei wurde auf Lehrmaterialien hingewiesen. Und es gab Übungen, in denen der Stoff dann über die Anwendung vertieft wurde.... Das waren noch Zeiten .... Heute bekommt man ganz offensichtlich nur noch die Aufgaben die man dann ohne irgendwelche Wissensvermittlung vorher lösen muss ...

Also wenn Du denkst: "das müsste fast richtig sein" - Dann denkt noch einmal drüber nach!
a) Außerhalb der Prüfung: Wie kannst Du feststellen, ob es richtig ist? Wo kannst Du nachlesen? Was fehlt Dir um sicher zu sein?
b) In der Prüfung: denk noch einmal drüber nach, wenn es die Zeit zulässt. Wenn Du meinst, dass es richtig ist: Ok. Wenn Du meinst, dass es falsch ist: Wieso? Was wäre deine Erwartungshaltung? Wenn es offensichtlich falsch ist: Schreib auf, wieso! Das kann Dir ggf. auch noch einen Punkt einbringen, weil der Prof / Dozent da erkennen kann, dass Du doch etwas verstanden hast. Das ist besonders dann wichtig, wenn du eigentlich durchgefallen bist und der Prof schaut, ob er die evtl. nur fehlenden 1 oder 2 Punkte noch irgendwo finden kann.

Also b ist vor allem in Mathe wichtig. Ein dummer Rechenfehler, den man auf Anhieb nicht findet und man kommt zu einem Ergebnis, das nicht stimmen kann. (Die 5m lange Leite, die in einem 60 Grad Winkel an eine Mauer gelehnt wurde, trifft die Mauer nicht in 7,1 m Höhe ... Sollte man dann kurz schreiben. Zumindest bei uns war der GMV, der Gesunde Menschen Verstand, immer wichtig und konnte von einer Aufgabe mit mehreren Punkten durchaus noch einen Punkt retten!)

Aber was rede ich ... ich habe ja schon erkannt, dass meine Uni Zeit (aus dem letzten Jahrtausend!) nicht auf die heutige, moderne Welt angewendet werden kann .....
 
Du hast den Workflow nicht verstanden:

Prof. Meier erstellt eine Aufgabe. Diese stellt er über das System den Studenten bereit. Einer davon, Max, schaut sich die Aufgabenstellung an und erstellt eine Lösung. Max gibt diese Lösung ab. Prof. Meier sammelt die Lösungen seiner Studenten und verteilt diese an die Korrektoren. Dr. Paul ist einer von ihnen. Er wertet die zugewiesenen Arbeiten aus und trägt die Bewertungen in das System ein. Prof. Meier liest die Bewertungen gegen und gibt die Bewertung an die Studenten weiter. Der gesamte Vorgang wird von ihm archiviert.

So wäre die Use-Story zu dem Beispiel. Meist, aber nicht immer, greifen die Beteiligten über entsprechende Grafische Nutzeroberflächen, auch Graphical User Interfaces zu. Da haben wir wieder das böse I-Wort. Diese Interfaces muss das System und dessen Komponenten bereitstellen, oder erwarten.

Was ich bewusst vergessen habe, sind Entscheidungen, die in den einzelnen Punkten getroffen werden. Die sollen ja auch eingefügt werden.
Für mein work Flow wäre dies so;

Die Aufgabe wird runter geladen vom Studenten, die Aufgabe wird bearbeitet und anschließend hochgeladen.
Die Verwaltung sorgt dazu dass die Abgabe auf die jeweilige Korrektor verteilt wird und nachdem sie verteilt wird, korrigiert der Korrektor die Abgabe und anschließend kann der Student die Abgabe ansehen.
 
Beim Studenten wenn er die Abgabe runterladt ?
Wieder geht es mal um das ewig leidige Thema mit dir: deine Rechtschreibung. Meinst du damit jetzt, dass du es so siehst oder stellt du genau die gleiche Frage, die dir gestellt wurde, zurück?

Bemühe dich wirklich mal mit deiner Rechtschreibung, in 90% der Fälle versteht niemand, was du eigentlich brauchst. Komm jetzt auch nicht wieder mit deiner Ausrede, dass du zu schnell schreibst. Ich schreibe auch schnell und schaffe es dabei verständliche und richtige Sätze zu konstruieren. Außerdem: dann musst du halt langsamer schreiben, wenn dir das hilft. Merkregel: Schreibe immer langsamer als (oder maximal gleich schnell wie) du auch denken kannst.

Bei dir Frage ich mich ernsthaft wie du eigentlich eine Zulassung zu einem Studium erhalten hast...
 
Wieder geht es mal um das ewig leidige Thema mit dir: deine Rechtschreibung. Meinst du damit jetzt, dass du es so siehst oder stellt du genau die gleiche Frage, die dir gestellt wurde, zurück?

Bemühe dich wirklich mal mit deiner Rechtschreibung, in 90% der Fälle versteht niemand, was du eigentlich brauchst. Komm jetzt auch nicht wieder mit deiner Ausrede, dass du zu schnell schreibst. Ich schreibe auch schnell und schaffe es dabei verständliche und richtige Sätze zu konstruieren. Außerdem: dann musst du halt langsamer schreiben, wenn dir das hilft. Merkregel: Schreibe immer langsamer als (oder maximal gleich schnell wie) du auch denken kannst.

Bei dir Frage ich mich ernsthaft wie du eigentlich eine Zulassung zu einem Studium erhalten hast...
Junge Nerv nicht wenn du nicht klar kommst dann ciao
 
Für mein work Flow wäre dies so;

Die Aufgabe wird runter geladen vom Studenten, die Aufgabe wird bearbeitet und anschließend hochgeladen.
Die Verwaltung sorgt dazu dass die Abgabe auf die jeweilige Korrektor verteilt wird und nachdem sie verteilt wird, korrigiert der Korrektor die Abgabe und anschließend kann der Student die Abgabe ansehen.
Fragen:
Wo kommt die Aufgabe her?
Wo wird aus der Aufgabe eine Abgabe?
Wann verteilt die Verwaltung die Abgabe? Ist das nur eines, das zerteilt wird?
Warum soll der Student die Abgabe hinterher ansehen wollen, die er eingereicht hat?
Bekommt der Student keine Bewertung zur eingereichten Antwort?
Wie viele Leute bekommen gleichzeitig so eine Aufgabe gestellt?

Wo sind die Sonderfälle? Welche gibt es?
 
Fragen:
Wo kommt die Aufgabe her?
Wo wird aus der Aufgabe eine Abgabe?
Wann verteilt die Verwaltung die Abgabe? Ist das nur eines, das zerteilt wird?
Warum soll der Student die Abgabe hinterher ansehen wollen, die er eingereicht hat?
Bekommt der Student keine Bewertung zur eingereichten Antwort?
Wie viele Leute bekommen gleichzeitig so eine Aufgabe gestellt?

Wo sind die Sonderfälle? Welche gibt es?
Ich gebe dir Dir Antwort. Ich schreibe jetzt einen langen Text dazu
 
Also ich weiß nicht, wo du was studierst. Diese Aufgaben sind aber in der Regel so gestaltet, da es problemlos machbar ist.

Ich weiß, was ich sage ist unbequem, kostet Zeit und es ist alles eine Wiederholung, weil ich und auch andere es dir mehrfach schon gesagt haben:
Es gibt keinen bequemen, schnellen Weg! Studium bedeutet, seine Zeit mit studieren zu verbringen. Wenn man sich einmal schlau macht, woher das Wort kommt, dann versteht man evtl. auch die Erwartungshaltung:
Ich hoffe, dass Du die Herkunft selbst auf der Seite finden und lesen kannst. Und was daraus folgt, darüber kannst Du Dir für Dich selbst Gedanken machen.

Was Du dringend brauchst ist eine Selbsterkenntnis: was weißt du wirklich? Was kannst du? Wie hast Du nachgewiesen, dass Du etwas wirklich kannst?

Und dann musst Du, so Du Erfolg haben willst, an Dir arbeiten. Schwächen ausmerzen ... geht nicht immer in allen Bereichen, aber fachliche Lücken lassen sich aufarbeiten!

Selbständigkeit ist existenziell. Dazu gehört, dass man eine Aufgabe als Ganzes liest. Mir fehlt zumindest komplett das Verständnis, wenn jemand die Aufgabe bringt, dabei einen Begriff nicht versteht und dann stellt sich heraus, dass dieser Begriff auch noch erläutert wird! (Sorry, aber das war Standard schon an der Schule: Aufgabe immer erst ganz lesen und dann erst starten. Idealerweise liest man alle Aufgaben von Anfang bis Ende ehe man anfängt, diese zu lösen.)

Also noch mal zurück zur ersten Aussage:
Es gibt keinen einfachen, bequemen Weg! Studieren bedeutet, sich intensiv mit Themen zu beschäftigen. Und das in eigenständiger Arbeit. Wenn Du das nicht willst, dann mach etwas anderes! Mach z.B. eine Ausbildung. Muss noch nicht einmal in der It sein. Was macht Dir Spaß? Was für Hobbies hast Du? Handwerk sucht Leute. Wenn du mit Menschen arbeiten willst: da gibt es viele Möglichkeiten..... Aber mach etwas, was Dir liegt! Und wenn du meinst, dass du das nicht willst, weil es ja in der IT dann nach dem Studium 100k+ € im Jahr als Einstiegsgehalt gibt: hör auf zu träumen! Und wenn Dir etwas nicht liegt, dann wirst du den Job nicht gut machen, du wirst neue Dinge nicht schnell erfassen u.s.w., d.h. die 100k wirst Du auch nicht nach mehreren Jahren haben .... Wurde aber wohl alles schon gesagt ....

Was ich erwarte:
Hinweise, die man bekommt, verfolgt man! Ansonsten hilft dir bald niemand mehr. So lernt man dann auch schnell Neues dazu und dann klappt es auch mit den Abgaben... (Aber das ist mir egal. Es ist Dein Studium und nicht meins!)
Du musst es nicht gleich alles meistern, aber das sollte Dein langfristiges Ziel sein!

Ok, ich bin da evtl. eine Ausnahme. Siehe mein Thread bezüglich Java Zertifizierung. Ich will Java richtig meistern, d.h. die Spezifikationen der Sprache und der VM gehören zum Basiswissen. Die Zertifizierung ist z.B. mein Weg, zu erkennen, ob ich es kann oder ob meine Selbsteinschätzung falsch war. Aber ohne auswendig lernen! Das ist sinnlos aber ich will alles im Detail kennen. Da habe ich mir z.B, diese Function<...> angesehen. Hat das hier schon einmal jemand genutzt? (Indirekt bei Lambdas ist klar, aber wirklich Code wie Function<Typ1, Typ2> myFunc = p -> doSomething(p); ???) Aber ich will es meistern, d.h. Ich will es kennen und nutzen können. Also suche ich alles, was mir was zeigen könnte, was mir noch fehlt (Dazu nutze ich derzeit diese Fragen zur Prüfungsvorbereitung ... das finde ich ganz interessant um Anregungen zu bekommen um mit Code zu spielen, Dinge nachzulesen u.s.w.)
Aber so weit musst Du nicht gehen. Du bekommst doch die Anregungen im Studium. Klare Aufgaben. Da musst du sicher gehen, dass du alles weißt, um diese Aufgaben bearbeiten zu können. Also folge Hinweisen, vertiefe Dinge, die Dir fehlten! Das ist in meinen Augen existentiell für ein erfolgreiches Studium ...

Damit bin ich jetzt aber wieder weit genug abgeschweift... und ich bezweifle, dass es die Zeit wert war...

Ich bin sauer. Der TO hat die 2. Aufgabe nicht abgegeben. Wozu der Aufwand?
@AndiE Nicht ärgern oder so. Das liegt halt ganz beim TO. Wir können nur versuchen, etwas zu helfen. Lass uns dabei Spaß haben und gut ist es.
 
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