Hallo zusammen,
ich möchte hier mein Projekt UtilLib vorstellen und suche dafür interessierte Java-Entwickler, die Lust haben, Feedback zu geben oder langfristig mitzuwirken.
Der Download liegt hier, weil das Paket für einen direkten Upload im Forum zu groß ist:
https://my.hidrive.com/share/n39d-jnx8c
Die Idee ist nicht, Spring, Hibernate, Jakarta EE oder andere große Frameworks zu ersetzen. UtilLib soll eher die Lücke schließen zwischen:
Da geht schnell viel Zeit verloren. Nicht, weil die eigentliche Aufgabe kompliziert wäre, sondern weil passende kleine Software fehlt oder zu teuer ist.
Meine Vision ist, dass ein Entwickler mit UtilLib schneller kleine Fachanwendungen bauen kann, zum Beispiel:
Insbesondere der Storage-Bereich ist aktuell noch eine komplexere Architekturbaustelle. Genau dort wäre fachlicher Input sehr willkommen.
Die Idee wäre ein PDF-basierter Druckdialog, umgesetzt mit JavaFX oder Swing:
Hier wäre Input von erfahrenen Java-Entwicklern besonders interessant:
Ich sehe meine Stärke eher als Ideengeber und Architekt: Ich erkenne praktische Probleme, denke gern in Systemen und möchte daraus eine Bibliothek bauen, die anderen Entwicklern echte Arbeit abnimmt.
Gerade deshalb suche ich Mitstreiter, die technisch stärker sind, kritisch auf Architektur und Code schauen und eigene Ideen einbringen möchten.
Ich würde mich freuen, wenn ein paar erfahrene Java-Entwickler Lust haben, reinzuschauen und Feedback zu geben.
Viele Grüße
Jan
ich möchte hier mein Projekt UtilLib vorstellen und suche dafür interessierte Java-Entwickler, die Lust haben, Feedback zu geben oder langfristig mitzuwirken.
Der Download liegt hier, weil das Paket für einen direkten Upload im Forum zu groß ist:
https://my.hidrive.com/share/n39d-jnx8c
Was ist UtilLib?
UtilLib ist eine leichtgewichtige Java-Bibliothek für kleine und mittlere Softwareprojekte.Die Idee ist nicht, Spring, Hibernate, Jakarta EE oder andere große Frameworks zu ersetzen. UtilLib soll eher die Lücke schließen zwischen:
- „Ich schreibe alles mit Java SE selbst“
- und
- „Ich ziehe direkt ein großes Framework ins Projekt“
- sichere Fehlerbehandlung
- Textverarbeitung
- einfache Collections
- Konfiguration und Parameterverwaltung
- Datenbankzugriff
- ObjectStore / einfache Objektpersistenz
- Tabellenmodelle
- später auch Druckausgabe, PDF und weitere Alltagsbausteine
Warum das Ganze?
Ich sehe in der Praxis oft kleine Betriebe, Vereine oder Privatpersonen, die sich mit Excel-Tabellen, halb manuellen Abläufen und viel Bürokratie behelfen müssen.Da geht schnell viel Zeit verloren. Nicht, weil die eigentliche Aufgabe kompliziert wäre, sondern weil passende kleine Software fehlt oder zu teuer ist.
Meine Vision ist, dass ein Entwickler mit UtilLib schneller kleine Fachanwendungen bauen kann, zum Beispiel:
- Adressverwaltung für einen Verein
- Mitgliederverwaltung
- einfache Lager- oder Inventarlisten
- Import und Validierung gewachsener Excel-/CSV-Daten
- kleine Datenbankanwendungen
- Text- und Berichtsgeneratoren
- einfache Verwaltungswerkzeuge für Kleinbetriebe
Zielgruppe der Bibliothek
UtilLib richtet sich vor allem an:- Einzelentwickler
- kleine Teams
- Lernende mit Java-Grundkenntnissen
- Entwickler, die kleine Desktop- oder Tool-Anwendungen bauen
- Vereinssoftware
- kleine Betriebe
- interne Verwaltungssoftware
- Prototypen
Grundprinzipien
Einige Prinzipien sind mir besonders wichtig:- Einfach nach außen, sauber nach innen
Die API soll möglichst einfach nutzbar sein. Die interne Umsetzung darf komplexer sein, wenn dadurch die Benutzung einfacher wird. - Keine unnötigen Eigenentwicklungen
Wo etablierte Bibliotheken sinnvoll sind, sollen sie genutzt werden. UtilLib soll eher eine verständliche Fassade über bewährte Technik bieten, nicht alles neu erfinden. - Explizite Fehlerbehandlung
Statt überall null oder ungefangene Exceptions zu verwenden, gibt es eine eigene Result<T>-Klasse. Eine Methode kann damit sauber ausdrücken: erfolgreich oder fehlgeschlagen. - Einsteigerfreundliche Dokumentation
Die Dokumentation soll auch erklären, was Java-Standards wie Generics, Mapper, Prepared Statements oder Lambdas bedeuten, wenn sie in den Beispielen vorkommen. - Pragmatisch bleiben
Kein Over-Engineering. Die Bibliothek soll für reale kleine Projekte nützlich sein.
Aktueller Stand
Es gibt bereits mehrere Module, unter anderem:- Result<T> für sichere Fehlerbehandlung
- TextProcessor für Text- und Dateioperationen
- MagicCollection als komfortable Collection
- SimpleParamManager für einfache Parameter und Konfigurationen
- Datenbankmodul mit H2/SQLite-Ansatz
- ObjectStore als Komfortschicht zum Speichern von Java-Objekten
- Tabellenmodelle
- erste Metrik-/Analysewerkzeuge
Insbesondere der Storage-Bereich ist aktuell noch eine komplexere Architekturbaustelle. Genau dort wäre fachlicher Input sehr willkommen.
Eine Idee: PDF-basierter Druckdialog
Ein Bereich, den ich langfristig spannend finde, ist ein einfacher Druckbaustein für typische Verwaltungssoftware.Die Idee wäre ein PDF-basierter Druckdialog, umgesetzt mit JavaFX oder Swing:
- Anwendung erzeugt intern ein PDF
- Vorschau im Dialog
- Drucken über Systemdrucker
- Speichern als PDF
- geeignet für Briefe, Listen, Etiketten, Umschläge, Zweckform-Bögen usw.
Hier wäre Input von erfahrenen Java-Entwicklern besonders interessant:
- JavaFX oder Swing?
- PDF-Vorschau über vorhandene Bibliothek oder externe Komponente?
- Druckdialog als eigenes Modul?
- sinnvolle API für Entwickler?
- Trennung zwischen Layout, Daten und Ausgabe?
Zu mir
Ich bin nicht der große Coder im klassischen Sinn und mein Englisch ist auch nicht besonders gut. Deshalb wäre die Projektsprache zunächst Deutsch.Ich sehe meine Stärke eher als Ideengeber und Architekt: Ich erkenne praktische Probleme, denke gern in Systemen und möchte daraus eine Bibliothek bauen, die anderen Entwicklern echte Arbeit abnimmt.
Gerade deshalb suche ich Mitstreiter, die technisch stärker sind, kritisch auf Architektur und Code schauen und eigene Ideen einbringen möchten.
Was ich suche
Ich suche keine reine Zustimmung, sondern ehrliches Feedback:- Ist die Grundidee sinnvoll?
- Ist die API verständlich?
- Wo ist die Architektur zu kompliziert?
- Wo ist sie zu naiv?
- Welche Module wären wirklich nützlich?
- Welche Teile sollte man besser streichen?
- Wo sollte man stärker auf bestehende Bibliotheken setzen?
- Wie könnte man Storage sauberer aufbauen?
- Welche Fehler sieht man im Design?
Einordnung
Das Projekt ist noch keine fertige, stabile Library. Eher eine aufgeräumte Basisversion mit Doku, an der man jetzt sinnvoll weiterarbeiten kann.Ich würde mich freuen, wenn ein paar erfahrene Java-Entwickler Lust haben, reinzuschauen und Feedback zu geben.
Viele Grüße
Jan