java erstes projekt

  • Themenstarter Themenstarter Heyoka955
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Java:
if (c == 'f') {
            int[] p = findeRover();
              if (get(mars, p).equals("n") && !get(mars, new int[][]{p[0],p[1]-1}).equals("#"))
                p[1]--;
            else if (get(mars,p).equals("s") && !get(mars, new int[][] {p[0],p[1]+1}).equals("#"))
                p[1]++;
            else if (get(mars, p).equals("e") && !get(mars, new int[][] {p[0]+1,p[1]}).equals("#"))
                p[0]++;
            else if (get(mars, p).equals("w") && !get(mars, new int[][]{p[0]-1}.p[1]).equals("#"))
                   p[0]--;
        }
//int kann nicht convertent to int[] ist die fehlermeldung
 
Dein Code wäre leichter lesbar, wenn Du einheitlich formatieren würdest und ihm an bestimmten Stellen ein Leerzeichen spendierst.

Java:
new int[][]{p[0],p[1]-1}
new int[][] {p[0],p[1]+1}
new int[][]{p[0]-1}.p[1])
Was soll das?

So
Java:
new int[][]{p[0], p[1]-1}
new int[][]{p[0], p[1]+1}
new int[][]{p[0]-1}. p[1])
sieht man den Fehler schneller.
 
Oh, ich sehe die Möglichkeit, doch noch auf 500 zu kommen 🙂

?!?
aufgabe 1 bei dem anfangs code auf seite 1 müsste der stehn steht eine expection und diese expetion muss ausgegeben werden wenn der rover nicht zu sehen ist. bei der aufgabe 1 war das nicht deutlich aber habe es mittleweile verstandne
 
Ich bin echt froh, dass meine Tage als Übungsleiter auf der Uni vorbei sind. Du wirkst mir genau so wie mein Lieblingstyp von Studenten damals: keine Ahnung vom Programmieren, kein bisschen von seinem Code selbst geschrieben (das trifft bei dir mit diesem Thread sowas von zu; mittlerweile kannst du alle, die dir geholfen haben als Autoren des Codes auflisten), nichts am Code verstehen, aber stets vehement behaupten, dass man eh programmieren will und kann, bemüht sei und Code eh immer verstehe, wenn man ihn liest.

Aus Erfahrung weiß ich,
  • dass solche Leute Code eben nicht verstehen wenn sie ihn lesen, nicht mal einen sehr einfachen,
  • dass solche Leute immer am Ende die Übung nicht bestanden haben,
  • dass solche Leute sich ihre Fehler nicht eingestehen wollen,
  • und, dass solche Leute absolut beratungsresistent sind.
Versteht mich nicht falsch, in den Betreuungseinheiten wurde Leuten immer geholfen und bei vielen hat das gefruchtet. Ähnlich wie bei andren Fragenstellern hier im Forum hat man Tipps, aber keine fertigen Lösungen gegeben, die wurden angenommen, es wurde viel dabei gelernt und am Ende haben diese Leute dann immer durchaus mit einem Sehr Gut abgeschlossen.
Solche Studenten wie der TE kamen aber meist gar nicht zur Übungsstunde, wenn sie doch kamen waren sie ähnlich beratungsresistent und sind dann bei den Abgaben untergegangen.

@Heyoka955 nimm dir meine Erfahrungen zu Herzen und bessere deine Einstellung, sonst wird das nie was.
 
Ich bin echt froh, dass meine Tage als Übungsleiter auf der Uni vorbei sind. Du wirkst mir genau so wie mein Lieblingstyp von Studenten damals: keine Ahnung vom Programmieren, kein bisschen von seinem Code selbst geschrieben (das trifft bei dir mit diesem Thread sowas von zu; mittlerweile kannst du alle, die dir geholfen haben als Autoren des Codes auflisten), nichts am Code verstehen, aber stets vehement behaupten, dass man eh programmieren will und kann, bemüht sei und Code eh immer verstehe, wenn man ihn liest.

Aus Erfahrung weiß ich,
  • dass solche Leute Code eben nicht verstehen wenn sie ihn lesen, nicht mal einen sehr einfachen,
  • dass solche Leute immer am Ende die Übung nicht bestanden haben,
  • dass solche Leute sich ihre Fehler nicht eingestehen wollen,
  • und, dass solche Leute absolut beratungsresistent sind.
Versteht mich nicht falsch, in den Betreuungseinheiten wurde Leuten immer geholfen und bei vielen hat das gefruchtet. Ähnlich wie bei andren Fragenstellern hier im Forum hat man Tipps, aber keine fertigen Lösungen gegeben, die wurden angenommen, es wurde viel dabei gelernt und am Ende haben diese Leute dann immer durchaus mit einem Sehr Gut abgeschlossen.
Solche Studenten wie der TE kamen aber meist gar nicht zur Übungsstunde, wenn sie doch kamen waren sie ähnlich beratungsresistent und sind dann bei den Abgaben untergegangen.

@Heyoka955 nimm dir meine Erfahrungen zu Herzen und bessere deine Einstellung, sonst wird das nie was.
Ja das Problem war es wurde zu viel diskutiert und viel Input gegeben und mein brain war am Ende weg. Den Code hab ich zu 80 Prozent verstanden und am Anfang kannst du die anderen fragen dass ich genau diesen Ansatz hatte aber mein Kopf schnell verwirrt war.
Ich habe programmieren ohne zu lernen bestanden. Ich kann das aber Druck macht alles kaputt.
 
Ich bin echt froh, dass meine Tage als Übungsleiter auf der Uni vorbei sind. Du wirkst mir genau so wie mein Lieblingstyp von Studenten damals: keine Ahnung vom Programmieren, kein bisschen von seinem Code selbst geschrieben (das trifft bei dir mit diesem Thread sowas von zu; mittlerweile kannst du alle, die dir geholfen haben als Autoren des Codes auflisten), nichts am Code verstehen, aber stets vehement behaupten, dass man eh programmieren will und kann, bemüht sei und Code eh immer verstehe, wenn man ihn liest.

Aus Erfahrung weiß ich,
  • dass solche Leute Code eben nicht verstehen wenn sie ihn lesen, nicht mal einen sehr einfachen,
  • dass solche Leute immer am Ende die Übung nicht bestanden haben,
  • dass solche Leute sich ihre Fehler nicht eingestehen wollen,
  • und, dass solche Leute absolut beratungsresistent sind.
Versteht mich nicht falsch, in den Betreuungseinheiten wurde Leuten immer geholfen und bei vielen hat das gefruchtet. Ähnlich wie bei andren Fragenstellern hier im Forum hat man Tipps, aber keine fertigen Lösungen gegeben, die wurden angenommen, es wurde viel dabei gelernt und am Ende haben diese Leute dann immer durchaus mit einem Sehr Gut abgeschlossen.
Solche Studenten wie der TE kamen aber meist gar nicht zur Übungsstunde, wenn sie doch kamen waren sie ähnlich beratungsresistent und sind dann bei den Abgaben untergegangen.

@Heyoka955 nimm dir meine Erfahrungen zu Herzen und bessere deine Einstellung, sonst wird das nie was.
Den Code hat der prof gegeben
 
Ne der hieß Einführung in programmieren. Aber Druck ist das Problem. Ich komm mit Druck und zulaaaung selten klar.
Was soll denn "zulaaaung" heißen?
Außerdem sind das keine guten Voraussetzungen für einen Consultant oder IT Projektleiter. Da hat man schon andauernd Druck...

Den Code hat der prof gegeben
Das wiederum widerspricht deiner These, dass du Code den du bekommst immer verstehst, denn von diesem Code hast du absolut keine Ahnung.
Außerdem waren das allgemeine Beschreibungen aus meinen Erfahrungen. Die Anmerkung bezüglich der Autoren bezog sich dann auf die Änderungen die du vornehmen sollst.
Bei den nächsten Projekten wirst du denke/hoffe ich selbst Code produzieren müssen, da wird's dann sicherlich eng für dich.
 
Was soll denn "zulaaaung" heißen?
Außerdem sind das keine guten Voraussetzungen für einen Consultant oder IT Projektleiter. Da hat man schon andauernd Druck...


Das wiederum widerspricht deiner These, dass du Code den du bekommst immer verstehst, denn von diesem Code hast du absolut keine Ahnung.
Außerdem waren das allgemeine Beschreibungen aus meinen Erfahrungen. Die Anmerkung bezüglich der Autoren bezog sich dann auf die Änderungen die du vornehmen sollst.
Bei den nächsten Projekten wirst du denke/hoffe ich selbst Code produzieren müssen, da wird's dann sicherlich eng für dich.
Kriege ich hin, ich knn dir gerne sagen was der Code macht.
 
J wir
Was soll denn "zulaaaung" heißen?
Außerdem sind das keine guten Voraussetzungen für einen Consultant oder IT Projektleiter. Da hat man schon andauernd Druck...


Das wiederum widerspricht deiner These, dass du Code den du bekommst immer verstehst, denn von diesem Code hast du absolut keine Ahnung.
Außerdem waren das allgemeine Beschreibungen aus meinen Erfahrungen. Die Anmerkung bezüglich der Autoren bezog sich dann auf die Änderungen die du vornehmen sollst.
Bei den nächsten Projekten wirst du denke/hoffe ich selbst Code produzieren müssen, da wird's dann sicherlich eng für dich.
Was soll denn "zulaaaung" heißen?
Außerdem sind das keine guten Voraussetzungen für einen Consultant oder IT Projektleiter. Da hat man schon andauernd Druck...


Das wiederum widerspricht deiner These, dass du Code den du bekommst immer verstehst, denn von diesem Code hast du absolut keine Ahnung.
Außerdem waren das allgemeine Beschreibungen aus meinen Erfahrungen. Die Anmerkung bezüglich der Autoren bezog sich dann auf die Änderungen die du vornehmen sollst.
Bei den nächsten Projekten wirst du denke/hoffe ich selbst Code produzieren müssen, da wird's dann sicherlich eng für dich.
Der prof hat nichtmal eine hashmap bespricht in der Vorlesung.
Willst du mal die Skripte sehen?
 
Ja das Problem war es wurde zu viel diskutiert und viel Input gegeben und mein brain war am Ende weg. Den Code hab ich zu 80 Prozent verstanden und am Anfang kannst du die anderen fragen dass ich genau diesen Ansatz hatte aber mein Kopf schnell verwirrt war.
Ich habe programmieren ohne zu lernen bestanden. Ich kann das aber Druck macht alles kaputt.

Dem kann ich nicht folgen. Es ist vollkommen normal, dass man hin und wieder an einen Punkt kommt, an dem man nicht weiter kommt. Wenn für jetzt zu viel Input gekommen ist, dann schläft man einmal drüber oder macht eine Pause. Und dann geht man den Input erneut durch!

Dir wurden manche Dinge mehrfach gesagt, auf Hinweise bist du selten eingegangen, ... Das ist in meinen Augen Ignoranz und absolut nicht so lapidar ab zu tun! Hinzu Deine Art und Weise hier zu posten - das ist schon eine Zumutung. Und dann kommt da auch noch Dein toller Beitrag im anderen Thread ... wir haben in diesem Thread massiv Geduld mit Dir gehabt und wir haben bewiesen, dass dies eben kein Flamen oder Shitstorm ist.
 
@flopalko

Der Witz kommt ja am Schluss, wenn er dann die Lösung hat. Ich werde zu gegebener Zeit hierauf verweisen 🙂

das Problem war es wurde zu viel diskutiert
Den Code hab ich zu 80 Prozent verstanden
dass ich genau diesen Ansatz hatte

Ich hätte ja eigentlich einen Kommentar wie im anderen Thread erwartet, aber noch ist er ja nicht ganz durch.
 
Kriege ich hin, ich knn dir gerne sagen was der Code macht.
Du gehst sowieso nie auf die Fragen in Posts ein, die du zitierst. Was soll den jetzt "zulaaaung" bedeuten?
Ich gehe aber auf das Angebot gerne ein, erkläre mir ganz genau was der Code macht, jede Methode detailliert bitte. Ich sehe das auch durchaus als Schreibübung für dich. Du musst schließlich auch lernen dich besser (und vor allem verständlich) auszudrücken.
Ich warte und mache mir derweil Popcorn 😎
 
Dem kann ich nicht folgen. Es ist vollkommen normal, dass man hin und wieder an einen Punkt kommt, an dem man nicht weiter kommt. Wenn für jetzt zu viel Input gekommen ist, dann schläft man einmal drüber oder macht eine Pause. Und dann geht man den Input erneut durch!

Dir wurden manche Dinge mehrfach gesagt, auf Hinweise bist du selten eingegangen, ... Das ist in meinen Augen Ignoranz und absolut nicht so lapidar ab zu tun! Hinzu Deine Art und Weise hier zu posten - das ist schon eine Zumutung. Und dann kommt da auch noch Dein toller Beitrag im anderen Thread ... wir haben in diesem Thread massiv Geduld mit Dir gehabt und wir haben bewiesen, dass dies eben kein Flamen oder Shitstorm ist.
Habe auch nie gesagt dass das einer ist.
Das Problem war ich habe euch Manchnal nicht ganz verstanden.
Aber das mit meiner Mühe zur Rechtschreibung stimmt!!!
 
Habe auch nie gesagt dass das einer ist.
Das Problem war ich habe euch Manchnal nicht ganz verstanden.
Aber das mit meiner Mühe zur Rechtschreibung stimmt!!!

Weißt Du was hilft, wenn man etwas nicht verstanden hat? Nachfragen!
Dazu musst Du auf das, was Dir gesagt wurde eingehen und dazu formulieren, was an der Antwort Du nicht verstanden hast oder konkrete Fragen dazu stellen. Das einfach ignorieren führt einfach nur dazu, dass alle viel Zeit verschwenden....
 
und wieder hast du Recht behalten @mihe7 😀
erste methhode erstellt die karte die koordianten sorgen dazu dass der rover in der mitte ist. Die datenstruktur speichert als key den index der Hindernisse und rover, und der Inhalt sind die einzelnen zeichen, man darf auch nicht vergessen dass die zueinander refernziert sind, wie bei einer linkd list. Das heißt
key value
{0,1} Hindernis
{0,2} Hindernis
{0,3} null, das für die leeren Felder spricht.

soll ich mit der zweiten Methode weiter machen?
 
soll ich mit der zweiten Methode weiter machen?
Ich schwanke zwischen "ja, bitte" und "bitte nicht".

Da war ja die eine Fehlermeldung in der Expertin klasse Rover is missin und die stand unten bei der Ausgabe nie wenn der Rover verschwand und ein Kollege meinte mir man solle das so machen.
Mir ist immer noch nicht klar, warum man eine Exception "Rover is missing" werfen sollte, wenn der Rover vorhanden ist.
 
Ich schwanke zwischen "ja, bitte" und "bitte nicht".


Mir ist immer noch nicht klar, warum man eine Exception "Rover is missing" werfen sollte, wenn der Rover vorhanden ist.
war das nicht richtig ws ich gesagt habe?

nein man muss das schritt für schritt gehen glaube ich, also man hätte mit der aufgabe 1 anfnagen sollen und die hochladen mit einem commit und danach sollte man die aufgabe zwei machen und dann die drei
 
erste methhode erstellt die karte die koordianten sorgen dazu dass der rover in der mitte ist. Die datenstruktur speichert als key den index der Hindernisse und rover, und der Inhalt sind die einzelnen zeichen, man darf auch nicht vergessen dass die zueinander refernziert sind, wie bei einer linkd list. Das heißt
key value
{0,1} Hindernis
{0,2} Hindernis
{0,3} null, das für die leeren Felder spricht.

soll ich mit der zweiten Methode weiter machen?
Zitiere doch dafür auch den richtigen Beitrag. Bleiben wir derweil noch bei dieser Methode: erkläre diese bitte vernünftig und in verständlicher Sprache. Insbesondere der erste Satz ist einfach nicht verständlich geschrieben.
 
die erste Methode speichert die verschiedenen Koordinaten Möglichkeiten in der hashmap, wir haben als key einen 2d array und als value die einzelnen zeichen, dabei existieren mehrere Möglichkeiten, die Hindernisse werden dadurch erschaffen durch einen long wert den man übergeben bekommt also.
Reicht das?
 
war das nicht richtig ws ich gesagt habe?
Nein. Du meinst vermutlich das Richtige, schreibst aber das Falsche.

man muss das schritt für schritt gehen glaube ich, also man hätte mit der aufgabe 1 anfnagen sollen
Das hatte ich Dir gefühlte 200-mal geschrieben und Dein Prof. hat das in einer Mail bestätigt.

Ihre Aufgaben
  1. Reparieren Sie einen Bug, bei dem der Rover plötzlich verschwindet. Sie können den Bug mit ./gradlew run --args="lff 4711" reproduzieren. Die Zahl sorgt dafür, dass die Hindernisse immer an den gleichen Stellen sind.
  2. Formen Sie den Code nach den Ideen, die Sie in Aufgabe 1 entwickelt haben um. Jeder Änderungsschritt (d.h. eine Änderung des Quelltextes, die einen Zweck hat) soll ein einzelner Commit sein, nach jedem Commit soll die Anwendung compilier- und startbar sein. Jeder Commit soll eine Commitnachricht haben, aus dem man nachvollziehen kann, welchen Zweck die Änderung hat. Ziehen Sie auch eine Änderung der benutzten Datenstrukturen in Betracht.
  3. Passen Sie den Bewegungscode so an, dass der Roboter einzelne Befehle ignoriert, die ihn in ein Hindernis laufen lassen würden.

Also nochmal die Frage: wie kommst Du darauf, dass bei 1. eine Exception geworfen werden soll? Verschwindet dann dadurch der Rover nicht?
 
Nein. Du meinst vermutlich das Richtige, schreibst aber das Falsche.


Das hatte ich Dir gefühlte 200-mal geschrieben und Dein Prof. hat das in einer Mail bestätigt.



Also nochmal die Frage: wie kommst Du darauf, dass bei 1. eine Exception geworfen werden soll? Verschwindet dann dadurch der Rover nicht?
ne schau bei der aufgabe 1 sollte man das anfangsprogramm nehmen und als erstes sorgen, dass die exception geworfen wird bei einem befehl das den rover dazu bringt über ein Hindernis zu laufen
 
erste methhode erstellt die karte die koordianten sorgen dazu dass der rover in der mitte ist. Die datenstruktur speichert als key den index der Hindernisse und rover, und der Inhalt sind die einzelnen zeichen, man darf auch nicht vergessen dass die zueinander refernziert sind, wie bei einer linkd list. Das heißt
key value
{0,1} Hindernis
{0,2} Hindernis
{0,3} null, das für die leeren Felder spricht.

soll ich mit der zweiten Methode weiter machen?

Hmm, habe ich da was übersehen? Leere Felder sind erst einmal nicht gespeichert. Es werden lediglich Hindernisse und der Rover eingefügt.

die erste Methode speichert die verschiedenen Koordinaten Möglichkeiten in der hashmap, wir haben als key einen 2d array und als value die einzelnen zeichen, dabei existieren mehrere Möglichkeiten, die Hindernisse werden dadurch erschaffen durch einen long wert den man übergeben bekommt also.
Reicht das?

Ein ganz wichtiger Tipp: Lies einen Beitrag noch einmal durch, ehe du ihn abschickst.
Und selbst wenn man davon absieht, dass dein Text kaum zu verstehen ist: es beschreibt nicht, was die Funktion macht.
 
Hmm, habe ich da was übersehen? Leere Felder sind erst einmal nicht gespeichert. Es werden lediglich Hindernisse und der Rover eingefügt.



Ein ganz wichtiger Tipp: Lies einen Beitrag noch einmal durch, ehe du ihn abschickst.
Und selbst wenn man davon absieht, dass dein Text kaum zu verstehen ist: es beschreibt nicht, was die Funktion macht.
die Funktion speichert die koordianten und die Hindernisse und den rover in der linkedhashmap, dabei setzt sie den rover in die mitte, nicht dass sie das Feld printet sondern nur von den Koordinaten hat der rover die Mitte. Denke das muss reichen.
 
  • Projekt 1 - Aufgabe 2.1 (Bugfix) Unklarheit bei der Aufgabenstellung


    Hi zusammen,
    bei der ersten "richtigen" Aufgabe heisst es, dass wir einen Bug fixen sollen bei dem der Rover verschwindet.
    Ist damit gemeint dass der Rover gar nicht erst verschwinden soll?
    Oder reicht es dafür, die "Rover missing in Action" fehlermeldung zu throwen (welche ursprünglich ja nicht ge"throwt" wird).

    Weil in der zweiten Teilaufgabe sollen wir den Code ja refractoren so wie ich das verstehe. Also schätze ich ist der Sinn der Sache, einmal Aufgabenorientierten Code in Aufgabe 1 zu schreiben und einmal "nachhaltigen" Code in Aufgabe 2 und 3 zu schreiben.

    Danke im vorraus

    Viele Grüße
    TrueAlpha

    #sauakuf







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  • In Schritt 1 geht es darum, dass der Rover schlichtweg nicht mehr verschwindet. Das haben Sie also richtig erkannt.

    Bei den weiteren Aufgaben geht es dann eben darum den Code zu transformieren und alle Schritte dann einzeln logisch zu unterteilen und in Commits zusammen zu fassen.

    Ihre Interpretation der Aufgabenstellung ist also korrekt. Bitte daran denken schöne schlanke Commits zu schreiben, die in sich abgeschlossen sind und nur jeweils eine Transformation beinhalten.


  • also das sagte man im forum
 
Also die Beschreibung einer Funktion sollte exakt sein. Wenn ich diese Funktion erstelleKarteUndSetzeRoverInDirMitte beschreiben sollte, würde ich sagen:
Die Funktion erstellt eine Map mit unserer int-Array Koordinate als Key und einem String als Wert.
Für die virtuelle Karte mit dem Abmessungen BREITE_MARSES zu HOEHE_MARSES wird für jedes Feld eine Zufallszahl im Bereich von 0..1 erzeugt und so diese kleiner 0,25 ist und es sich nicht um die Koordinate des Rovers handelt, wird in der Karte für diese Koordinate ein "#" als Hindernis gespeichert.
Am Ende wird der Rover mit seiner Koordinate mit Blickrichtung Norden in die Map eingetragen.

Vergleich das einmal mit den zwei Erläuterungen von Dir ...
 
Also die Beschreibung einer Funktion sollte exakt sein. Wenn ich diese Funktion erstelleKarteUndSetzeRoverInDirMitte beschreiben sollte, würde ich sagen:
Die Funktion erstellt eine Map mit unserer int-Array Koordinate als Key und einem String als Wert.
Für die virtuelle Karte mit dem Abmessungen BREITE_MARSES zu HOEHE_MARSES wird für jedes Feld eine Zufallszahl im Bereich von 0..1 erzeugt und so diese kleiner 0,25 ist und es sich nicht um die Koordinate des Rovers handelt, wird in der Karte für diese Koordinate ein "#" als Hindernis gespeichert.
Am Ende wird der Rover mit seiner Koordinate mit Blickrichtung Norden in die Map eingetragen.

Vergleich das einmal mit den zwei Erläuterungen von Dir ...
das lustige ist der name der Methode ist sogar von mir selber hahahah
ja okay dann achte darauf-
 
@Heyoka955 höre einfach nicht auf @flopalko , MMN war das ein schlag unter die Gürtellinie. Ich würde erwidern, umgekehrt auch solche Tutoren gesehen zu haben, die einfach nur nach oben buckeln und nach unten treten (fast sozialchauvinistische Einstellungen...). Also denen es unter Umständen egal ist, ob sie was und wie vermitteln können. Man mag sich kritisch darüber auseinandersetzen, inwiefern dies von den Dozierenden so weitervorgeleitet wird usw. - aber davon habe ich fast kA.

DENNOCH wäre es zu begrüßen, diesen Faden nicht weiter wie wildwüchsiges Unkraut wuchern zu lassen. 😵
 
@Heyoka955 höre einfach nicht auf @flopalko , MMN war das ein schlag unter die Gürtellinie. Ich würde erwidern, umgekehrt auch solche Tutoren gesehen zu haben, die einfach nur nach oben buckeln und nach unten treten (fast sozialchauvinistische Einstellungen...). Also denen es unter Umständen egal ist, ob sie was und wie vermitteln können. Man mag sich kritisch darüber auseinandersetzen, inwiefern dies von den Dozierenden so weitervorgeleitet wird usw. - aber davon habe ich fast kA.

DENNOCH wäre es zu begrüßen, diesen Faden nicht weiter wie wildwüchsiges Unkraut wuchern zu lassen. 😵
Mir war klar, dass sowas kommen wird, daher hab ich auch noch den letzten Absatz dazugeschrieben.
Um auf deinen Post konkret einzugehen:
  • ad "nach oben buckeln": Das hat bei uns niemand getan, wollte auch niemand und hätte auch nichts gebracht. Wir hatten Vorgaben vom Professor was wie umzusetzen ist und haben dies auch so gemacht. Die Resonanz der Studenten war durchaus positiv, außer von denjenigen die beratungsresistent waren.
  • ad "nach unten treten": Darum ging es eben nicht. In den Betreuungseinheiten waren wir immer für die Studenten da und diese konnten gerne fragen stellen und bekamen immer gute Hilfestellungen. Bei den Studenten, die das Angebot angenommen haben kam dies sehr gut an. Bei den Abgaben hatten wir dennoch die Vorgabe ganz genau zu überprüfen ob der Code selbst geschrieben wurde und detaillierte Fragen dazu zu stellen. Genau da flogen dann halt einige auf, die Vorgabe war klar: dies muss negativ beurteilt werden, beim 2. Mal auffliegen ist die Übung für denjenigen sofort dabei. Hier gab es keinen Spielraum.
 
Da fällt mir etwas lustiges am Rande ein, mir wurde auch mal vorgeworfen, etwas komplexeren C++11-Code NICHT selbstgeschrieben zu haben, weil ich diesen (wegen der Komplexität) nicht so knülle erklären konnte. Letztendlich betraf es aber nur die Gesamtpunktzahl, die Übung war bestanden und extra Einspruch wollte ich deswegen nicht erheben.

@flopalko Ich meinte damit natürlich nicht Dich persönlich, deswegen hatte ich im Allgemeinen geschrieben...
 
@Tobias-nrw schon gut, ich wollte das trotzdem klarstellen.
Natürlich gibt es solche Tutoren auch, bei uns war das aber bei keinem so.
Ad nicht perfekt erklären: bei sehr komplexen Code ist es verständlich, dass man vielleicht nicht mehr alles ganz genau weiß, aber grundsätzlich sollte man sich in seinem Code schon auskennen. Bei Zweifeln musste dann eben live vor uns eine einfache Schleife programmiert werden. Wenn man so etwas Elementares dann nicht konnte war klar, dass der Code nicht von demjenigen stammen konnte.
 
@Tobias-nrw schon gut, ich wollte das trotzdem klarstellen.
Natürlich gibt es solche Tutoren auch, bei uns war das aber bei keinem so.
Ad nicht perfekt erklären: bei sehr komplexen Code ist es verständlich, dass man vielleicht nicht mehr alles ganz genau weiß, aber grundsätzlich sollte man sich in seinem Code schon auskennen. Bei Zweifeln musste dann eben live vor uns eine einfache Schleife programmiert werden. Wenn man so etwas Elementares dann nicht konnte war klar, dass der Code nicht von demjenigen stammen konnte.
viele tutoren machen das nur aus geld, wie oft hab ich erlebt dass ich einen tutor unnötig korigiert habe...
 
viele tutoren machen das nur aus geld, wie oft hab ich erlebt dass ich einen tutor unnötig korigiert habe...
Das ist wieder ein Paradebeispiel für deinen Schreibstil: man hat keine Ahnung was du mit diesem Satz eigentlich meinst.
Ein guter Tipp, der auch beim Code schreiben gilt: überlege zuerst genau was du schreiben/ausdrücken willst und schreibe erst dann.
 
wozu dann die aufgabe 3, sind die behindert oder so lol
Warum soll irgendwer irgendwie behindert sein, wenn Du die Zusammenhänge der Aufgabenstellung nicht verstehst?

In Aufgabe 1 sollst Du einen Bug beheben, dabei soll Dir klar werden, was an dem Code verbessert werden kann. Das setzt Du in Aufgabe 2 um. In Aufgabe 3 geht es dann darum, eine einfache, zusätzliche Anforderung zu erfüllen. Da dieses auf Basis des geänderten (und hoffentlich verbesserten) Codes erfolgt, sollte das kein Problem darstellen.

Also: nochmal von vorne.

wie oft hab ich erlebt dass ich einen tutor unnötig korigiert habe...
Unnötig dürfte es ziemlich gut treffen.
 

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