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Wobei es darum geht einer Unterklasse den Zugriff zu ermöglichen und nicht jedem. Insofern wären hier protected getter/setter eine bessere Wahl (auch wenn das gewöhnlich nicht der Fall ist).Durch das zugreifbar machen der Instanzvariablen über public oder protected gibt es Abhängigkeiten auf dieses Implementationsdetail. Änderungen an der Speicherung der Daten erfordern dann weitergehende Änderungen an Abhängigen Klassen (z.B. ElternKatze). Daher ist die Einführung von Gettern/Settern besser: die Art und Weise, wie die Daten gespeichert werden, kann jederzeit angepasst werden. Lediglich das nach außen definierte Interface muss beibehalten werden. Diese können aber jederzeit in Ihrer Funktionalität angepasst werden (also z.B. Speichern der Farbe als String und Getter/Setter wandeln von int zu String und umgekehrt).
Hast du dir die Tabelle weiter oben mal angeschaut?
Bei protected können die Variablen aus dem selben Paket und aus abgeleiteten Klassen verändert werden.
getter/setter haben natürlich ebenfalls Sichtbarkeitsmodifizierer. Sie können public sein oder auch private (sinnlos) package-private oder protected.
Geht man von public getter/setter aus, dann würde mir eine bessere Lösung einfallen als 3. Immer daran denken es geht um Kapselung und mehr Kapselung ist besser!
Lies einfach, es steht alles da. Eine beste Lösung gibt es wohl auch nicht, jede hat Vor- und Nachteile. Aber genau darum geht es bei der Bewertung.Nun welche Expertenbewertung schlägst du vor?
Lies einfach, es steht alles da. Eine beste Lösung gibt es wohl auch nicht, jede hat Vor- und Nachteile. Aber genau darum geht es bei der Bewertung.
Du wolltest mal wissen wie man Parameter hier mit dem Konstruktor übergeben kann:
Katze k = new Katze(1,6);
Und in kostruktor katze werden jetzt die variablen auf 1/ 6 geändert z.b.