Java im Studium

JaZuDemNo

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Guten Abend zusammen.

Ich studiere seit Oktober Wirtschaftsinformatik (dual).
Ab Januar bin ich auf der Uni für 3 Monate.

Da wir im Studium Java haben, würde ich mich sehr gerne darauf vorbereiten.
Die Frage ist nur, wie und was genau.

Ich würde sagen, dass ich die Basics nun kann. Habe auf sololearn eine komplette Java Basics mehrfach durchgemacht und auch Youtube Tutorials geschaut und geübt (50+ Videos)
Weiß aber absolut nicht was man auf einer Hochschule am besten können sollte.
Evtl hat hier jemand da Erfahrung und kann mir das sagen und empfehlen was ich am besten noch lernen könnte 🙂

Danke!

VG Jano
 
Ich würde sagen, dass ich die Basics nun kann. Habe auf sololearn eine komplette Java Basics mehrfach durchgemacht und auch Youtube Tutorials geschaut und geübt (50+ Videos)
Dann wirst du zumindest die erste Grundlangevorlesung wahrscheilich drauf haben, wahrscheinlich auch mehr.

Die interessantere Frage aber ist: Du kannst das Wissen vielleicht repetativ wiedergebe, aber hast du es auch verstanden und verinnerlicht? Könntest du mit dem Gelernten dir bisher unbekannte Probleme lösen?
Andererseits: es ist ein Studium. Man geht normalerweise nicht zur Uni, wenn man schon alles kann, man geht dorthin um das zu lernen. 😉
 
Hi,

Zunächst würde ich das Modul Handbuch der Universität studieren. Dort müssten die Inhalte der Vorlesung beschrieben sein. Davon ausgehend kann man abgleichen, was man kann und was nicht.

Ansonsten wird in Abhängigkeit der Uni auch das ein oder andere theoretische Wissen vermittelt. Zum Beispiel wird Nebenläufigkeit neben der Syntax auch die theoretischen Grundlagen vermittelt.

Oft ist es auch so, dass bestimmte Aspekte auch in anderen Sprachen gesucht und verglichen werden.

Denke wenn man die Grundlagen kann, und zwar so, dass man es ohne IDE schreiben kann, hat man die wenigsten Probleme.

Ahja: Daneben ist das Algorithmische denken auch von unglaublichen Vorteil.

Wenn du die fibonacci folge berechnen sollst, kommst du aus dem Stand auf die Lösung?

Grus
Martin.
 
Dann wirst du zumindest die erste Grundlangevorlesung wahrscheilich drauf haben, wahrscheinlich auch mehr.

Die interessantere Frage aber ist: Du kannst das Wissen vielleicht repetativ wiedergebe, aber hast du es auch verstanden und verinnerlicht? Könntest du mit dem Gelernten dir bisher unbekannte Probleme lösen?
Andererseits: es ist ein Studium. Man geht normalerweise nicht zur Uni, wenn man schon alles kann, man geht dorthin um das zu lernen. 😉
Ja man vergisst auch manchmal wieder Stuff. Deswegen wiederhol ich Zeug dann auch 😉

Mit dem hingehen zum lernen hast Recht, da ich glaub aber viel zu tun haben werde, auch wegen den anderen Fächern (Mathe etc.) würde ich mich echt gerne vorbereiten 🙂 Hab auch echt Motivation.
 
Langfristig: den Compiler interessiert "nur" die formelle Korrektheit des Codes zur Kompilierzeit. Aus menschlicher Sicht, das das häufige(re) Weiterverwenden, Ändern oder Erweitern (an einer zentralen Stelle), ... des Codes erleichtert wird. Damit erklären sich Schlagworte wie SOLID-Prinzipien, Namensgebung, Schichtentrennung, Software-Tests, Entwurfs-Muster, Architektur, Datenstrukturen, Algorithmen...

Bzgl. SOLID siehe bei Twitter/X (setzt zum vollständigen Ansehen einen Account ebendort voraus): twitter.com/vikasrajputin/status/1703647288554615069 , bzgl. Entwurfs-Muster: twitter.com/sesigl/status/1690404243058868224
 

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