Programmdesign

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mihe7

mihe7

Ich möchte allerdings erreichen, dass ich nicht für jede neue Liste die ich dem Programm hinzufüge einen seperaten Aufruf der Methode mit der neu hinzugefügten Liste schreiben muss.
Statt eines Methodenaufrufs an der Stelle, die Du sowieso gerade änderst, willst Du also lieber die Liste dem Code einer anderen Methode, die sich vermutlich auch noch in einer anderen Klasse befindet, hinzufügen? Das ist so ziemlich das schlechteste, was man überhaupt machen kann.

Einmal abgesehen davon, dass Du den Code an verschiedenen Stellen ändern musst, was dazu führt, dass die jeweiligen Klassen natürlich auch kompiliert werden müssen, wird Deine "zentrale Methode" abhängig von jeder Liste (und damit Klasse, die diese enthält).

Wenn du mal konkret schreiben würdest, worum es eigentlich geht, dann könnte man auch konkret sagen, wie man es anders lösen könnte. Allgemein kann ich Dir nur sagen, dass Du so etwas über verschiedene Interfaces voneinander entkoppeln kannst (ob das jetzt mittels List, Map, Supplier, Kombinationen daraus oder speziellen Schnittstellen läuft, kommt eben auf Deinen konkreten Fall an).
 
W

White_Fox

Ansonsten wäre noch eine Möglichkeit, daß du anstatt von Array Datenobjekte einführst, die die Daten enthalten und intern bearbeiten.

Könnte es zufällig sein, daß deine Klassen zu viele Aufgaben auf einmal stemmen müssen?
 
J

java_noob43

ich überarbeite den code gerade. Dabei stoße ich darauf, dass ich in einem Objekt einer String Variable einen Wert zugewiesen habe, wenn ich den auslsen möchte kommt aber null zurück.

Im Debugmodus wird mir zu der Objekt Variable angezeigt:

type = "Higher High" (id = 60)
coder=0
hash=0
hashlsZero= false
value= (id=63)
[0] = 72
[1] = 105
[2] 103
[3] 104
[4] 101
[5] 114
[6] 32
[7] 72
[8] 105
[9] 103
[10] 104


Warum bekomme ich bei zugriff auf das object mit object.getType() nicht Higher High sondern null zurück?
 
W

White_Fox

Ehrlich gesagt kann ich dir nicht folgen.

An deiner Stelle würde ich den Rechner ausmachen und mir Papier und Bleistift nehmen und das Problem analysieren. Schreibe auf, was am Ende rauskommen soll. Dann schreibe auf, warum was bisher nicht geklappt hat. Identifiziere die Teile, die kompliziert sind. Und dann überleg dir, wie du das vereinfachen kannst.

Ja, so mache ich das tatsächlich, wenn ich ein komplexes Problem habe: Rechner aus, Schreiberei auf die althergebrachte Art.
Nein, ich stehe nicht kurz vor der Rente, im Gegenteil, das ist bei mir noch sehr lange hin.

Komplizierte Lösungen sind eigentlich immer schlecht. Die genialsten Lösungen sind diejenigen, deren Einfachheit das Publikum vor Verblüffung verstummen läßt.
 
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Programmdesign

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