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Das ist die Methode der Wahl. Aus dem Hash des Passwortes ist das Passwort NICHT mehr identifizierbar. So macht das z.B. auch UNIX. Da stehen die Hashes der Passwörter in einer Datei.Der Müde Joe hat gesagt.:hashe das Passwort und vergleiche den Hashwert des eingegebenen Passwortes mit dem Hashwert des Pw im Quellcode
Anonymous hat gesagt.:Das ist die Methode der Wahl. Aus dem Hash des Passwortes ist das Passwort NICHT mehr identifizierbar. So macht das z.B. auch UNIX. Da stehen die Hashes der Passwörter in einer Datei.Der Müde Joe hat gesagt.:hashe das Passwort und vergleiche den Hashwert des eingegebenen Passwortes mit dem Hashwert des Pw im Quellcode
moormaster hat gesagt.:Kannst du mal erklären, wo dein Programm läuft und zu welchem Zweck es dient?
Falls das Programm beim Nutzer lokal läuft: Wäre es nicht machbar, dass jeder Nutzer seine eigenen Zugangsdaten von seinem Mailprovider eingeben muss, damit die Mails verschickt werden können? Dann würden die Zugangsdaten lokal bei jedem Nutzer in irgendeiner Config-Datei auf der Festplatte schlummern und niemand muss deine Zugangsdaten erfahren.
Bogomier hat gesagt.:Der User soll also nirgends die Daten eingeben sondern der Mailversand soll automatisch erfolgen.
moormaster hat gesagt.:Falls du unbedingt in deinem Programm Zugangsdaten unterbringen musst: Kann man sich dafür nicht einen extra FreeMail Account machen, der nur dafür angemeldet wurde? So dass man sozusagen keinen Nutzen von dem Passwort hat? (Ausser jemand nutzt das Passwort, um in den Einstellungen beim Free-Mail-Account herumzufuschen 😀)