"Hardware" mit Java steuern? Blinkende Würfel?

Diskutiere "Hardware" mit Java steuern? Blinkende Würfel? im Allgemeine Java-Themen Forum; Das sind doch keine Geheimwissenschaften, so dass jeder Student sich die Quellen suchen kann, mit denen er am besten klar kommt: eigenständiges...

  1. Blender3D
    Blender3D Aktives Mitglied
    Wenn es ausschließlich ums eigenständige Arbeiten ginge, wäre ein Lehrer überflüssig. Ein Autodidakt braucht keinen Lehrer.
    Klassische Anforderungen eins Lehrers
    • Psychische Stabilität und hohe Frustrationstoleranz
    • Hohe soziale Kompetenzen (insbesondere Konfliktlösungsfähigkeit)
    • Begeisterungsfähigkeit und Fähigkeit, andere zu motivieren
    • Hohes Interesse an der Auseinandersetzung mit fachlichen und gesellschaftsrelevanten Fragen und Problemen
    • Didaktisches und pädagogisches Know-how
     
  2. Meniskusschaden
    Meniskusschaden Bekanntes Mitglied
    @Blender3D: Für Schulen stimme ich dir zu. Meine Aussagen bezogen sich auf Universitäten.
     
  3. horstiii2
    horstiii2 Bekanntes Mitglied
    Schließt das eine das andere nicht aus?

    @Meniskusschaden welche zusätzlichen Anforderungen treffen auf Universitäten zu?
     
  4. Blender3D
    Blender3D Aktives Mitglied
    Auch auf Universitäten ist Begeisterungsfähigkeit eines Professors ein Gütesiegel.;)
     
  5. Meniskusschaden
    Meniskusschaden Bekanntes Mitglied
    Anforderungen an den Dozenten?
    Keine Ahnung!
    Das war jetzt nicht die Anforderung;), sondern heißt, dass ich dafür kein Anforderungsprofil nennen kann. Mir ist nur wichtig, dass Studenten spätestens nach Abschluss des Studiums eigenständig Lösungen für neue Aufgaben erarbeiten können und es erscheint mir unrealistisch, wenn das nicht bereits während des Studiums abgefordert wird. Wie ein Dozent das macht ist mir eigentlich egal, die Hauptverantwortung dafür sehe ich ja ohnehin beim Studenten. Ob die Bereitschaft dafür da ist, sieht man meines Erachtens recht früh und meiner Erfahrung nach ändert sich so etwas leider kaum. Das Wesentliche ist für mich die Vorgabe der Lehrinhalte und das Ausfiltern derjenigen, die sie nicht erarbeitet haben. Von den Anforderungen aus #21 scheint mir dafür keine besonders wichtig zu sein.
     
  6. horstiii2
    horstiii2 Bekanntes Mitglied
    Mh, disagree.

    Der Rest/das Übrige hört sich für mich plausibel an.
     
  7. White_Fox
    White_Fox Neues Mitglied
    Wir haben bei uns einen Prof, bei dem es schon schwer ist zu bestehen.

    Der hat mal eine Klausur geschrieben, und hat-damit es mit der Zeit besser hinkommt-aus einer Aufgabe ein paar Dinge rausgenommen. Das hatte zur Folge, daß die Bearbeitungszeit entgegen seiner Intention wesentlich höher ausfiel.
    Projektarbeiten bei diesem Prof sind der Wahnsinn, da er sich nie merkt oder aufschreibt was er eigentlich für Anforderungen an das Projektergebnis stellt. Hat man eines erfüllt, fallen ihm drei neue Dinge ein die er haben will.

    Ansonsten ist mir dieser Prof vor allem dadurch im Hinterkopf, daß seine Vorlesung vornehmlich aus dem Vorlesen von Wikipedia-Artikeln besteht, die Vorlesung keinerlei roten Faden hat. Er mir am Anfang, wo ich es selber noch nicht Bescheid wußte, erklärt hat das ein Mikrocontroller (AVR, 8 Bit, explizit in Assembler programmiert) nicht Echtzeitfähig sei. Selber gerne Programmieraufgaben (keine Programmiersprache wie Java, sondern Relaisverdrahtung oder SPS-Programme) stellt, sich beim Lösen solcher Aufgaben aber regelmäßig blamiert weil er sich völlig verennt. Diese Programmieraufgaben haben auch stets einen Umfang den man gerade so noch im Kopf beherrschen kann, Methodiken, Werkzeuge, strukturiertes Vorgehen, kam dabei nie vor. Jedenfalls nicht bei ihm, zu unserem Glück hatten wir ja noch andere Professoren.
    Problematisch kam dann auch noch der Symphatiefaktor dazu. Hatte man den nicht, dann war es doppelt schwer und wehe, man hat mit schlechtem Symphatiefaktor dort seine Abschlußarbeit geschrieben.

    Also ja-es gibt miese Profs, sicher an jeder Uni.

    Aber fragt mal danach, wieviele Bücher sich der durchschnittliche Student in der Bibliothek schon ausgeliehen hat. Und wieviele er davon nur für irgendeine Aufgabe brauchte, und wieviele er aus eigenem Interesse gelesen hat.
     
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  8. Blender3D
    Blender3D Aktives Mitglied
    Das kann ich bestätigen. Aber natürlich gibt es auch sehr gute Professoren. Die Menge ist allerdings etwas kleiner.
     
  9. httpdigest
    httpdigest Bekanntes Mitglied
    Wie alles im Leben ist sicherlich auch die Qualität der Professoren normalverteilt. Wenige gute, wenige schlechte und viele mittelmäßige.
     
    horstiii2 gefällt das.
  10. Blender3D
    Blender3D Aktives Mitglied
    Stimmt. Interessant wäre es die Anzahl der Professoren aus folgender Menge zu kennen:
    Die Menge aller Professoren ohne die Guten, die glauben, dass sie gut sind.
     
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