Danisch...

Bitte aktiviere JavaScript!
Ich weiß nicht, was dein Beitrag mit dem zitierten zu tun hat, aber diese Dinge werden in dem Lied auch gesagt
Wo wird in dem Lied erwähnt, dass der Mehrheitsentscheid ausnahmslos von den Bürgern, des jeweiligen Staates auszugehen hat?
Oder, dass Medien eine Informationspflicht gegenüber dem Bürger haben wenn Politiker sich im geheimen treffen?
 
Oder, dass Medien eine Informationspflicht gegenüber dem Bürger haben wenn Politiker sich im geheimen treffen?
Ist das eigentlich jemals in irgendein Gesetz gegossen worden, oder ist das genauso rechtsverbindlich wie der Eid des Bundeskanzlers:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Zu dessen Rechtsverbindlichkeit gab es ja bereits juristische Entscheidungen.

Hier hat das mal jemand sehr schön in Worte gefasst:
Der Amtseid ist also, mangels Konsequenz, eine inhaltsleere Hülle.
Schlimmer noch: er erzeugt eine Erwartung an etwas, das nicht da ist. Er erzeugt die Wahrnehmung der Übernahme einer bindenden Verpflichtung der gewählten Regierung gegenüber dem deutschen Volk.

Nicht daß ich die demokratischen Ideale nicht teilen würde, oh nein. Aber Anspruch und Realität gehen einfach zu weit auseinander.
 
Nicht daß ich die demokratischen Ideale nicht teilen würde, oh nein. Aber Anspruch und Realität gehen einfach zu weit auseinander
Das weiß ich selbstverständlich auch.
Aber aus den Medien spürt man keinen Gegenwind wenn Politiker sich auf den Bilderbegertreffen tummeln.
Soviel zu der Berichterstattung der Mainstreammedien. Und das Lied von der Weiblichkeit der Demokratie ist in dem Kontext eine Verhöhnung von diesem Begriff. Es lenkt maximal von den wahren Abweichung zur Demokratie ab.
Mein Einwand sollte an dieser Stelle nur zum Denken anregen. Dass es geheime Treffen von Politkern gibt, wurde vor ca. 30 Jahren noch als Verschwörungstheorie abgetan, heute zahlt der Steuerzahler sogar für die Absicherung dieser jetzt nicht mehr geheimen Treffen. In den Mainstreammedien müsste darüber täglich berichtet werden, da das einen dramatischen Widerspruch zu demokratischen Prinzipien darstellt, aber wir bekommen als Ersatz ein Lied über die Weiblichkeit der Demokratie. lol
 
Wo wird in dem Lied erwähnt, dass der Mehrheitsentscheid ausnahmslos von den Bürgern, des jeweiligen Staates auszugehen hat?
Fällt für dich eine repräsentative Demokratie ohne Volksentscheide darunter oder nicht?


Oder, dass Medien eine Informationspflicht gegenüber dem Bürger haben wenn Politiker sich im geheimen treffen?
Medien haben vor allem erstmal das Recht, über das zu berichten, worüber sie berichten wollen - ein Pflicht über bestimmte Dinge zu berichten ist höchstens eine moralische.

Aber aus den Medien spürt man keinen Gegenwind wenn Politiker sich auf den Bilderbegertreffen tummeln.
Soviel zu der Berichterstattung der Mainstreammedien. Und das Lied von der Weiblichkeit der Demokratie ist in dem Kontext eine Verhöhnung von diesem Begriff. Es lenkt maximal von den wahren Abweichung zur Demokratie ab.
Mein Einwand sollte an dieser Stelle nur zum Denken anregen. Dass es geheime Treffen von Politkern gibt, wurde vor ca. 30 Jahren noch als Verschwörungstheorie abgetan, heute zahlt der Steuerzahler sogar für die Absicherung dieser jetzt nicht mehr geheimen Treffen. In den Mainstreammedien müsste darüber täglich berichtet werden, da das einen dramatischen Widerspruch zu demokratischen Prinzipien darstellt, aber wir bekommen als Ersatz ein Lied über die Weiblichkeit der Demokratie. lol
Nein, das alles stellt keinen Widerspruch zur Demokratie dar.
Vor allem sind in einer Demokratie solche Treffen auch egal, solange alle Handlungen zB in Form von Gesetzen öffentlich sind.


Lustig ist vor allem, dass Kritik an der Presse so häufig von Rechts kommt, wie gut das unter denen klappt, kann man ja an einigen Ländern in Europa beobachten...
 
Vor allem sind in einer Demokratie solche Treffen auch egal, solange alle Handlungen zB in Form von Gesetzen öffentlich sind
Ein Staat wird durch Gesetze kontrolliert. Die Debatte warum ein Gesetzt gemacht wird muss folglich dem Wähler durch öffentlich zugängige Protokolle transparent gemacht werden. Wie kann, da ein Treffen auf dem im Geheimen Absprachen getroffen werden ein demokratisches Prinzip darstellen?
Außerdem kann ich mich noch gut daran erinnern, wie in meiner Jugend Personen, die behaupteten, dass es derartige Treffen gäbe als Verschwörungstheoretiker und Spinner bezeichnet wurden. Da kamen Äußerungen wie: Wenn das stimmt, wäre es ja dann ein riesengroßer Korruptionsskandal und das sei in dem Ausmaß unmöglich geheim zu halten --> also stimmt das auch nicht.. Auch ich habe diese Typen damals eher als Spinner wahrgenommen. Aber seit dem es die Treffen auch in den Medien auftauchen. Denke ich: Waren wohl doch keine Spinner. Interessant ist nur, dass so etwas für die Wähler jetzt kein Problem mehr darstellt.
 
Ein Staat wird durch Gesetze kontrolliert. Die Debatte warum ein Gesetzt gemacht wird muss folglich dem Wähler durch öffentlich zugängige Protokolle transparent gemacht werden. Wie kann, da ein Treffen auf dem im Geheimen Absprachen getroffen werden ein demokratisches Prinzip darstellen?
Und genau das passiert in Deutschland. Oder gibt es hier irgendwelche geheimen Gesetze? Bisher war ich immer der Meinung, das Gesetze erst durch Bundestag und Bundesrat müssen und nicht einfach irgendwo, potentiell im Ausland, beschlossen werden...

Außerdem kann ich mich noch gut daran erinnern, wie in meiner Jugend Personen, die behaupteten, dass es derartige Treffen gäbe als Verschwörungstheoretiker und Spinner bezeichnet wurden. Da kamen Äußerungen wie: Wenn das stimmt, wäre es ja dann ein riesengroßer Korruptionsskandal und das sei in dem Ausmaß unmöglich geheim zu halten --> also stimmt das auch nicht.. Auch ich habe diese Typen damals eher als Spinner wahrgenommen. Aber seit dem es die Treffen auch in den Medien auftauchen. Denke ich: Waren wohl doch keine Spinner. Interessant ist nur, dass so etwas für die Wähler jetzt kein Problem mehr darstellt.
Hier, aus dem für Verschwörungstheorien bekannten Spiegel, ein Bericht von '55 über die dritte Bilderberger-Konferenz: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31971309.html
Falls deine Jugend sich also auf die Zeit davon bezieht: meinen Respekt, dass du mit 80 noch hier aktiv bist ;)



Soll keineswegs heißen, dass man keinerlei Kritik daran äußern darf. Das ganze aber als so Demokratiefeindlich zu bezeichnen, wie du es tust, finde ich allerdings übertrieben...

EDIT: Bei deinen Ansichten zu Lobbyismus, die das vermuten lässt, bist du wohl politisch links eingestellt und lehnst konservative und rechte Parteien ab? :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also man darf die Dinge nicht durcheinander werfen.

Politische Entscheidungen und auch deren Begründung müssen öffentlich sein. Aber wie denn nun eine Begründung zustande gekommen ist, hat nicht genau dokumentiert zu werden.... Wer sowas fordert, der hat das schlicht nicht genug durchdacht.

Nehmen wir sonst einfach den Wahlkampf. Der Ministerpräsident von Sachsen hat z.B. ganz massiv Wahlkampf gemacht und hat Gespräche mit Bürgern geführt. Jedes Gespräch wird ein Austausch von Argumenten beinhaltet haben und wird auch etwas zur Meinungsfindung des Ministerpräsidenten beigetragen haben.
Also hätte er alle Gespräche aufzeichnen müssen? Mit genauer Identifizierung des Gegenübers?

Evtl. muss man gar jedes Gespräch aufzeichnen? Wer weiß: morgen stelle ich mich evtl. zur Wahl und dann muss das Volk doch nachvollziehen können, wieso ich welche Meinung vertrete.... Und wieso nur Gespräche? Evtl. ist meine Meinung ja auch durch andere Dinge geprägt worden? Mir ist als Kind auf dem Gehweg ein dunkelhäutiger Mann mit einem Messer (er hat gerade einen Apfel gegessen) entgegen gekommen und irgendwie hatte ich große Angst... das hat mich evtl. Massiv geprägt! Also wäre es doch evtl. angebracht, wenn wir versuchen, alles aufzuzeichnen...

Auch wichtig: es muss alles sauber dokumentiert werden: Die Rede hat Herr A geschrieben, seine Frau hat aber einen Satzball angepasst, Eine These stammt von Herr B, ..... also aus einer Seite Rede werden dann sofort 100 Seiten, weil es muss ja auch belegt werden, wieso Frau B den Satzbau verändern wollte ... und wie Herr B zu der These gekommen ist ....

Ja, hört sich wirklich sinnvoll an. Die CDU wird dies aufnehmen, denn so gibt es endlich genug neue Posten für alle Leute.... bei Sinkender Anzahl an Posten durch geringere Wahlergebnisse braucht man kreative Lösungen ....
 
Politische Entscheidungen und auch deren Begründung müssen öffentlich sein. Aber wie denn nun eine Begründung zustande gekommen ist, hat nicht genau dokumentiert zu werden.... Wer sowas fordert, der hat das schlicht nicht genug durchdacht.
Und so werden Mehrheiten für z.B. Migrationspakt (ich warte ja immer auf einen Beleg, daß in den seriösen Medien über diesen informiert und aufgeklärt wurde, unabhängig vom Druck alternativer Verlage) oder Freihandelsabkommen (erinnert sich da überhaupt noch jemand dran?) am Parlament vorbei ausgekungelt und per Fraktionszwang durchgesetzt. Falls dir die Themen zu stark rechtsbesetzt sind: Nimm stattdessen Gesetzes"vorlagen" der Autolobby.
Ich glaube nicht daß du diese Vorgehensweise wirklich mit deinen Kindheitstraumatabeispielen begründen willst, diese erscheinen mir doch etwas arg weit an den Haaren herbeigezogen und es ist doch offensichtlich, das Blender3D keine schlimmen Kindheitstraumata als Begründung für etwas gemeint hat.
Was mich betrifft sehe ich das ganz ähnlich wie Blender3D: Auch die Begründungsfindung für ein Gesetz hat öffentlich nachvollziehbar zu sein. Gerade die aus den Hinterzimmern.


Nehmen wir sonst einfach den Wahlkampf. Der Ministerpräsident von Sachsen hat z.B. ganz massiv Wahlkampf gemacht und hat Gespräche mit Bürgern geführt. Jedes Gespräch wird ein Austausch von Argumenten beinhaltet haben und wird auch etwas zur Meinungsfindung des Ministerpräsidenten beigetragen haben.
Zu diesen Wahlkampfveranstaltungen hat neulich mal jemand geschrieben, daß dort nur Leute hingehen, die diese Partei sowieso wählen würden. Was mir im Übrigen plausible erscheint. Daß der Kretschmar sich dort über die Lage der Bürger informiert hat und seine Politik in den nächsten Jahren danach ausrichten wird, glaubst du doch wohl selber nicht. (Oder?)
 
Und so werden Mehrheiten für z.B. Migrationspakt (ich warte ja immer auf einen Beleg, daß in den seriösen Medien über diesen informiert und aufgeklärt wurde
Naja, müsstest halt einfach mal in seriöse Medien gucken, dann sieht man sowas auch, genauso wie man den Pakt lesen kann :)


Auch die Begründungsfindung für ein Gesetz hat öffentlich nachvollziehbar zu sein. Gerade die aus den Hinterzimmern.
Alle Bundesttagssitzungen sind öffentlich, das ganze ist also öffentlich.


Das man Lobbyismus durchaus einschränken muss ist klar, grad rechten Parteien fallen dabei aber überwiegend negativ auf.
 
Jepp, da hast du Recht! Alles ist in unserem politischen System öffentlich. Außer es unterliegt dem Datenschutz, Geheimhaltung (eine Eingrenzung wird leider nicht vorgenommen -> Skandale) oder aus taktischen Gründen.
Außerdem sind wir alle dafür verantwortlich wer an der Macht steht und wer nicht. Zugegeben, der Bürger ist recht kommunikativ faul und auch sonst faul, wenn es um unser Gemeinwohl geht. Lass die und die mal machen heißt es dann. Die die was machen wollen, können es häufig nicht, da sie anderweitig voll beschäftigt sind (z. B. Ich -> bin 15 Stunden am Tag unterwegs).
Die jenigen die die Rechten Parteien z. B. AfD wählen, wo gefühlt in der Spitze fast nur Na**s sind (ja es sind nicht alle so, aber diejenigen die am populärsten sind benehmen sich so und ein paar sind auch welche). Da frage ich mich warum? Klar das der Osten mehr durchmachen musste als der Westen und was noch auf den Osten zukommt ist auch nicht gerade beruhigend. Ich verstehe es, wenn die Leute sorgen haben, aber es ist inaktzeptabel, dass dann AfD gewählt wird.

Aber ich schweife ab und rege mich nur auf....
Schließlich ist das kein politisches Forum:)

Euch einen schönen Tag noch...
 
Und so werden Mehrheiten für z.B. Migrationspakt (ich warte ja immer auf einen Beleg, daß in den seriösen Medien über diesen informiert und aufgeklärt wurde, unabhängig vom Druck alternativer Verlage) oder Freihandelsabkommen (erinnert sich da überhaupt noch jemand dran?) am Parlament vorbei ausgekungelt und per Fraktionszwang durchgesetzt. Falls dir die Themen zu stark rechtsbesetzt sind: Nimm stattdessen Gesetzes"vorlagen" der Autolobby.
Also ich finde es interessant. "seriöse Medien" haben nicht berichtet... ups, doch ... ok, dann war es nur auf Gund des Drucks der alternativen Verlage ... Ahh ja ... super Logik! Da kann man auch mit Fakten nicht mehr weiter kommen, denn hat ja eine feste Sichtweise und egal was man vorbringt: Dann kommen Argumente wie Fake News oder sonst irgendwelche Aussagen....

Aber das war ja nicht das Thema.

Wie die Politiker Ihre Meinung bilden, ist doch erst einmal egal. Wenn die Wähler schlicht in der Masse Vollpfosten sind und die Politiker nicht zur Rechenschaft gezogen werden, dann spielt es keine Rolle. Und das ist vollkommen egal, welche Partei man da anschaut.

Also sorry: Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Wenn Politiker einen anlügen dürfen und das hat keine Konsequenzen: Was wundert es einen, dass die Politiker lügen? Politiker dürfen alles: Gelder verschwenden, lügen, betrügen, sich bestechen lassen, größten Unsinn reden, .... Da muss man nicht einmal auf Migrationspakt oder Freihandelsabkommen zurück greifen.

Zu diesen Wahlkampfveranstaltungen hat neulich mal jemand geschrieben, daß dort nur Leute hingehen, die diese Partei sowieso wählen würden. Was mir im Übrigen plausible erscheint. Daß der Kretschmar sich dort über die Lage der Bürger informiert hat und seine Politik in den nächsten Jahren danach ausrichten wird, glaubst du doch wohl selber nicht. (Oder?)
Nein, da hast Du ein falsches Verständnis. Du solltest Dich einmal näher informieren, was da wie abläuft. Das ist deutlich mehr als nur einen Stand machen und warten, dass jemand da vorbei kommt (da hättest Du dann ggf. Recht, aber das habe ich noch nicht wirklich untersucht. Wobei das Präsenz zeigen da ja auch ggf. schon was erreicht.).
Und wenn ein Politiker jemanden anspricht: Natürlich kann man da dann auch Argumente bringen. Ok, viele werden das nicht können, argumentieren ist etwas, das "out ist". Und natürlich ist es so einfach, einfach unzufrieden zu sein. Selbst aktiv zu werden und zu schauen, was man ändern kann: Das ist ja zuviel verlangt. Aber genau so würde es funktionieren. Klar: Kretschmar wird man da wohl nicht überzeugen können (aber das liegt mehr daran, dass er gut vorbereitet mit seinen Punkten kommt und der Gegenüber eben unvorbereitet ist. Psychologie ... Verkäufer kennen das - die haben da ja auch entsprechend viele Trainings ...)

Mal zu irgendwelchen Stammtischen gegangen? Lokale Politiker angesprochen? Mal versucht, konstruktiv mit Entscheidern über Probleme zu reden? Über Möglichkeiten? Evtl. sich selbst eingebracht? Och je ... sich selbst einbringen? Nee, das ist zuviel verlangt. Warum sollst Du auch Deine wertvolle Zeit für Andere aufbringen! Schau Dir nur die Situation bezüglich Ehrenamt an!

Also ist ja toll, dass da Leute unzufrieden sind und meckern: Aber was machen Sie aktiv, eben außer zu meckern?

Also sei mir bitte nicht böse, aber ich finde diese Diskussion lachhaft! "Böse Treffen mit geheimen Absprachen" - wo sind die das Problem? Debatten im Bundestag sind durchaus öffentlich, Politiker müssen Rede und Antwort stehen. Aber das interessiert doch niemanden. Schon mal auf EU Ebene geschaut, wie da die Abgeordneten abstimmen? Das ist öffentlich! Interessiert nur niemanden. (Da wäre ggf. auch mancher AfD Wähler entsetzt... Aber die Abgeordneten stimmen halt so, wie sie wollen, haben sich auch vorab nie zu irgendwas bekannt ... Fand ich schon lustig ... wobei die SPD bei der letzten Europawahl auch gut war: Die hatten vor der Wahl Stände mit lokalen Themen! Also finde ich gut, dass die SPD in der EU dann die lokalen Belange unserer Stadt auf den Tisch bringt!)

Also daher noch einmal meine Sichtweise in kurz und bündig: Was willst Du mehr Informationen? Du hast doch schon genug Informationen, die mehr als ausreichen müssten, aber selbst die interessieren doch niemanden!
 
Was mich betrifft sehe ich das ganz ähnlich wie Blender3D: Auch die Begründungsfindung für ein Gesetz hat öffentlich nachvollziehbar zu sein. Gerade die aus den Hinterzimmern.
Ich sehe das genau so: Es handelt sich hierbei mindestens um eine geheime Konspiration, die zumindest aus meiner Sicht nicht für vom Volk gewählte Vertreter gestattet sein dürfte.
 
Passende Stellenanzeigen aus deiner Region:

Oben