Danisch...

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Das ist endlich was brauchbares. Dann können wir jetzt auch endlich eine klare Entscheidung treffen, ob denn nun rechts oder links Recht hat. Diese Diskussion war ja bisher nicht zielführend.

Dieses Bild hat mich aber überzeugt. Wenn also mihe jetzt eine andere "Seite" als mrBrown den Vorzug gibt, dann habe ich zumindest jetzt eine klare Position, wem ich Recht gebe ....

*scnr*

(Und nein, das ist nicht mein Ernst, wobei dies nicht sehr viel weniger Zielführend in der Argumentation ist, wie manch ein anderes Argument. Und es zeigt auch eines: Wir lassen uns oft durch Äußerlichkeiten und Gefühlen leiten... Aber ich will nicht schon wieder in die Diskussion einsteigen ... bin mehr auf dem Spaß-Trip und danke euch beiden, dass ihr da so toll mitgemacht habt!)
 
Sorry, aber erstmal finde ich es nicht richtig, den schwarzen Block mit den Grünen und Roten in einen Topf zu werfen
Ach...finde ich schon. Wie war das, "Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die AntiFa"? Derartige Bekundungen sind zwar selten, allerdings fällt es doch sehr auf daß die prügelnden und brandschatzenden schwarzen Horden von der Politik nur als "aufgebauschtes Problem" (Schwesig, SPD) behandelt werden. Wieviel Geld aus dem GegenRechts-Topf versickert eigentlich z.B. in der Roten Flora? Oder diese wirdindmehr-Veranstaltung...
Ich weiß gar nicht mehr zu welcher WM das war, als die AntiFa mal wieder zu ihrem Capture-The-Flag-Spiel aufgerufen hat und dabei die "Tradition" der Grünen Jugend, D-Flaggen zu bepissen, zwar ausdrücklich lobend erwähnte aber gleichzeitig erklärte, das solcherart behandelte Flaggen von der Jury nicht zur Wertung angenommen werden.

Doch doch, Grüne, Rote sehe ich schon recht dicht beieinander.

dass du mit keinem Wort die rechten Hooligans und solche Leute erwähnst
Über die wird auch genug von anderer Seite aus geschrieben. Sogar, wenn nichts passiert ist was man berichten könnte (Chemnitz).
Selbstverständlich lehne ich sowohl Gewalt als auch Radikalität ab, und ich habe solche zivilisatorischen Selbstverständlichkeiten eigentlich immer als Vorteil einer gemeinsamen Kulturzugehörigkeit angesehen: Das man bestimmte Dinge bei seinem Gegenüber automatisch als gegeben betrachten kann. So gilt es, zumindest nach meinem Verständnis, in D durchaus als unüblich seine Interessen mit Gewalt durchzusetzen, eine gewisse Hilfsbereitschaft dagegen als üblich. Von einigen Randgruppen als Ausnahmeerscheinung mal abgesehen.
Im Übrigen lehne ich auch die Einteilung in Rechts/Links ab, benutze sie allerdings trotzdem da sie recht weit verbreitet ist und anscheinend von jedem verstanden wird.

Das seh ich nicht so.
Nicht?
Manche Probleme sind halt künstlich herbeigeredet, so daß z.B. Geschlecht reingepumpt wird wo keines ist, was einerseits die Schriftsprache verschandelt und andererseits den Deppen-* eingebracht hat. Siehe hier und nein, das ist kein rechtes Blog oder so, sondern steht anscheinend recht links wenn ich mir den Schluß anschaue.
Oder daß die Gesellschaft willkürlich in Gruppen eingeteilt und die alle irgendwo "repräsentiert" sein müssen-warum, dafür hab ich noch nie eine gute Begründung gehört (dafür bestimmt von mrBrown gleich wieder Pöbelei), muß nach linker Vorstellung aber so sein und soll dann mit Quoten durchgesetzt werden.
Dafür opfert man dann z.B. das Meritokratie-Prinzip, von dem ich ein großer Freund bin und das uns recht weit gebracht hat. Mit allen Folgen, die das haben kann und wird, wenn Ämter und Posten nicht mehr nach Qualifikation vergeben werden (da ist die Politik selbst doch das beste Beispiel).

Mancher dieser Aktionen nerven in harmloseren Fällen nur, in schlimmeren kosten sie auch noch mehr oder weniger Geld, sorgen für Verwirrung und Unschärfe in der Sprache und bringen die Gemüter auf. Etwas erreicht, im Sinne von Aufbauen, Verbessern...ich sehe es nicht, dafür hat man ein Stück Gesellschaftsordung dekonstruiert -> kaputtgemacht.

Die Probleme, die du aufzählst, sind praktische Probleme die gelöst werden müssen, haben aber allesamt nichts mit der politischen Richtung zu tun. Auch wenn sie von der aktuellen Politik maximal diletantisch angegangen wurden und werden, gerade z.B. Energie und Mobilität. Das hat absolut nichts mit rechtem/linkem Denken zu tun. Umweltschutz ist Heimatschutz, weißt du das denn nicht? ;)
Aber wie gesagt, von der Einteilung in rechts/links halte ich nicht viel, auch wenn ich sie trotzdem benutze.


Mit Rechten reden klappt erfahrungsgemäß halt nur in Nürnberg ;)
Soll das Satire sein...? Warum hat sich Javinner eigentlich für sein "Heil mrBrown" erklärt?
 
"Die Antifa" gibts nicht...


Derartige Bekundungen sind zwar selten, allerdings fällt es doch sehr auf daß die prügelnden und brandschatzenden schwarzen Horden von der Politik nur als "aufgebauschtes Problem" (Schwesig, SPD) behandelt werden.
"Es gibt einen Unterschied [zwischen Links- und Rechtsextremismus]. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine."

Soll das Satire sein...? Warum hat sich Javinner eigentlich für sein "Heil mrBrown" erklärt?
Dir ist schon aufgefallen, dass @kneitzel zu beiden Beiträgen was gesagt hat?
 
Manche Probleme sind halt künstlich herbeigeredet, so daß z.B. Geschlecht reingepumpt wird wo keines ist, was einerseits die Schriftsprache verschandelt und andererseits den Deppen-* eingebracht hat. Siehe hier und nein, das ist kein rechtes Blog oder so, sondern steht anscheinend recht links wenn ich mir den Schluß anschaue.
Etwas auch unter Linken umstrittenes als Beleg anzuführen, dass die Linken alles zerstören wollen, ist schon kreativ - vor allem dass dann gleich mit einem, dMn, linken Blogpost zu widerlegen.

Oder daß die Gesellschaft willkürlich in Gruppen eingeteilt und die alle irgendwo "repräsentiert" sein müssen-warum, dafür hab ich noch nie eine gute Begründung gehört (dafür bestimmt von mrBrown gleich wieder Pöbelei), muß nach linker Vorstellung aber so sein und soll dann mit Quoten durchgesetzt werden.
Harte Quotenregelungen sind übrigens auch unter Linken ein umstrittenes Thema...

Dafür opfert man dann z.B. das Meritokratie-Prinzip, von dem ich ein großer Freund bin und das uns recht weit gebracht hat. Mit allen Folgen, die das haben kann und wird, wenn Ämter und Posten nicht mehr nach Qualifikation vergeben werden (da ist die Politik selbst doch das beste Beispiel).
Wir waren nie an dem Punkt, dass Ämter und Posten rein nach Qualifikation vergeben wurden.

(Und ob uns irgendwas bisher weit gebracht hat... Wir schlittern in eine Klimakatastrophe, die Schere zwischen Arm und Reich und soziale Ungerechtigkeit sind extrem groß, gibt mehr als genug Beispiele)

Mancher dieser Aktionen nerven in harmloseren Fällen nur, in schlimmeren kosten sie auch noch mehr oder weniger Geld, sorgen für Verwirrung und Unschärfe in der Sprache und bringen die Gemüter auf. Etwas erreicht, im Sinne von Aufbauen, Verbessern...ich sehe es nicht, dafür hat man ein Stück Gesellschaftsordung dekonstruiert -> kaputtgemacht.
Das gilt für alles, und hat nichts mit linken Einstellungen zu tun. Da kannst du jede beliebige politische Richtung einsetzen, musst dann nur den mittleren Teil minimal anpassen...

Die Probleme, die du aufzählst, sind praktische Probleme die gelöst werden müssen, haben aber allesamt nichts mit der politischen Richtung zu tun. Auch wenn sie von der aktuellen Politik maximal diletantisch angegangen wurden und werden, gerade z.B. Energie und Mobilität. Das hat absolut nichts mit rechtem/linkem Denken zu tun.
Punkte, die er so aufgezählt hat sind z.B: Klimakrise, Schere zwischen Arm und Reich, Arbeitslosigkeit (uU noch verstärkt durch Automatisierungen)

In den meisten Punkten gibt es da ziemlich gegensätzliche Ansichten vom rechten und linken Lager.
* anthropogenen Klimawandel wird von rechts abgelehnt, Lösungsansätze kommen nur aus dem linkenLager.
* Schere zwischen Arm und Reich wird vor allem vom Linken Lager angegangen (zB höhere Spitzensteuersätze, Erbschaftssteuer, ...), rechts dagegen ist meist äußerst Wirtschaftsliberal und "reichenfreundlich"
* Arbeitslosigkeit: das rechte Lager fordert schon mal die Abschaffung des Sozialsystems und will das privatisieren, das Linke Lager eher das Gegenteil. BGB zb wäre durchaus eine sinnvolle Alternative, um einen massiven Jobwegfall auszugleichen.

Da du Energie und Mobilität schon ansprichst: Rechts lässt sich da zusammenfassen mit "Diesel müssen weiterfahren", da kommt von Links deutlich mehr, und deutlich mehr ist mehr als nur nötig.
 
Über die wird auch genug von anderer Seite aus geschrieben.
Aber das ist doch dann wieder die Lügenpresse, und wenn die was schreibt, dann ist es doch falsch..

Sogar, wenn nichts passiert ist was man berichten könnte (Chemnitz).
Ich muss ein bisschen schmunzeln, weil du doch vorher geschrieben hast, wie toll JF ist, weil die zu nem Flughafen fahren, da einer das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass die Bundesregierung weitere Flüchtlinge einfliegt.

Meritokratie-Prinzip, von dem ich ein großer Freund
Bin ich auch ein großer Freund von, daher wundert mich es ja auch sehr, wie man am Klimawandel und dem Zusammenhang mit dem CO2 Ausstoß, zweifeln kann, wenn fast alle Wissenschaftler sagen, dass dem so ist und auch glaubhafte Beweise dafür haben. Das sind Leute die sich den ganzen Tag damit beschäftigen, aber irgendjemand der im Internet dazu ein Video macht, wird schon mehr Ahnung davon haben...

Die Probleme, die du aufzählst, sind praktische Probleme die gelöst werden müssen, haben aber allesamt nichts mit der politischen Richtung zu tun. Auch wenn sie von der aktuellen Politik maximal diletantisch angegangen wurden und werden, gerade z.B. Energie und Mobilität.
Und da sind so Parolen wie "freie Fahrt für freie Bürger" von der AfD natürlich richtige Lösungsansätze? Von der Rechten hab ich noch nie echte Lösungsansätze gehört, sondern immer nur Meckern über die anderen.
 
Mal unabhängig von rechts/links: Lösungsansätze habe ich bislang keine gesehen. Symbolpolitik dagegen zuhauf.
Ich hab extra Lösungsansätze und nicht Lösungen geschrieben ;)

Kohleausstieg, CO2-"Steuer", Förderungen von EE, weniger Ausnahmen für die Industrie, weniger und Emissionsärmerer Individualverkehr sind mMn durchaus Ansätze
 
Kohleausstieg, CO2-"Steuer", Förderungen von EE, weniger Ausnahmen für die Industrie, weniger und Emissionsärmerer Individualverkehr sind mMn durchaus Ansätze
Gegen den Klimawandel? Ja, ungefähr so wie ein gutes Verhältnis zu seinen Mitbewohnern einen Lösungsansatz für den Weltfrieden darstellt.

Ich wäre geneigt, Teile davon noch als ernsthaften Versuch anzusehen, wenn sie global umgesetzt würden. Dieses Rumgepfusche auf nationaler Ebene ist reine Symbolik auf Kosten des Steuerzahlers. Hinzu kommt: in 30 Jahren werden 2,5 Mrd. Menschen mehr den Planeten bevölkern und Ressourcen verbrauchen...
 
Ich wäre geneigt, Teile davon noch als ernsthaften Versuch anzusehen, wenn sie global umgesetzt würden. Dieses Rumgepfusche auf nationaler Ebene ist reine Symbolik auf Kosten des Steuerzahlers. Hinzu kommt: in 30 Jahren werden 2,5 Mrd. Menschen mehr den Planeten bevölkern und Ressourcen verbrauchen...
Soll man stattdessen lieber rumsitzen und nichts tun?

Das alles wäre ja auch erstmal nur die Umsetzung der Ziele, die sich Deutschland seit langen selbst gesteckt hat, u.a. im Rahmen von internationalen Abkommen wie Kyoto und Paris.
Und wenn nicht mal Deutschland als eines der reichsten Länder mit einem der höchsten pro-Kopf-Ausstöße nichts macht, warum sollte es dann eines der Länder machen, die schlechter darstehen und wenige ausstoßen? Wenn alle immer nur auf andere zeigen, dreht man sich ewig im Kreis.


Und bei den Kosten bleibt die Frage, was am Ende mehr kostet...
 
Soll man stattdessen lieber rumsitzen und nichts tun?
Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, dass das, was getan wird, in meinen Augen keine Lösungsansätze sind.

Es reicht eben nicht, irgendwelche Ziele zu formulieren und diese dann punktuell umzusetzen.

Schon gar nicht mit einer einfallslosen CO2-Steuer. Die Steuerungswirkung ist, was das unmittelbare Verbraucherverhalten betrifft, bekanntermaßen nicht vorhanden, dabei wird Energie, insbesondere Mineralöl, schon lange besteuert. Die Preise für Mineralöl wurden in der Vergangenheit ständig und auch stark erhöht. Den Erfolg dessen kann man in den Statistiken ablesen. Dabei leuchtet es unmittelbar ein: wohin soll der Bürger denn auch gesteuert werden, wenn ihm keine (echten) Alternativen zur Verfügung stehen?

Natürlich gibt es langfristige Wirkungen. So stieg mit der Zeit die Nachfrage nach und dem entsprechend das Angebot an effizienteren Fahrzeugen, so dass die Leute heute mit weniger Sprit ans Ziel kommen. Das könnte man wesentlich schneller und einfacher haben, in dem man den Druck auf die Hersteller direkt ausübt, beispielsweise durch Besteuerung des Erwerbs von Fahrzeugen (oder auch Heizungsanlagen), die fossile Energieträger verwenden, ggf. zeitlich gestaffelt, kombiniert mit einem Datum, zu dem solche Produkte nicht mehr in den Verkehr gebracht werden dürfen.

Es ist grundsätzlich richtig, auf die Umweltressourcen zu schauen. Das änder aber nichts daran, dass Einzelmaßnahmen in Bezug auf den Klimawandel nichts bringen. Wir können uns dann ja auf die Fahne schreiben "we slowed down climate change by 50 milliseconds".

Und bei den Kosten bleibt die Frage, was am Ende mehr kostet...
Wir werden doppelt zahlen: erst für die Erreichung nationaler Ziele und dann für den Klimawandel.
 
"Die Antifa" gibts nicht...
Nö...die Aufkleber mit immer demselben Logo (rote und schwarze Flagge) werden von der Polizei überall angebracht und Indymedia wird vom BND betrieben. Natürlich nur um die Linke zu diskreditieren...

Dir ist schon aufgefallen, dass @kneitzel zu beiden Beiträgen was gesagt hat?
Natürlich...und erstaunlicherweise hat er trotzdem deinen Witz verstanden den ich, nebenbei bemerkt, einfach geschmacklos finde.

Wir waren nie an dem Punkt, dass Ämter und Posten rein nach Qualifikation vergeben wurden.
Und das ist ein Grund, sich bewußt noch weiter davon zu entfernen? Die Argumentation ist zwar nicht unbedingt logisch, aber typisch für Linksausleger.

Etwas auch unter Linken umstrittenes als Beleg anzuführen [..] Harte Quotenregelungen sind übrigens auch unter Linken ein umstrittenes Thema...
Es mag den ein oder anderen Linken geben der fürchtet, sich mit diesem Mist lächerlich zu machen. Ansonsten sind Quoten- und Sprachregelungen gelebte linke Politik und finden ihren Ausdruck nicht nur in der Parteiorganisation (siehe Doppelspitze, Ämterquoten, ...), sondern in Beschlüssen wie der Berliner Straßenbenamsung, Unisex-Toilletten (die übrigens ganz ganz früher mal üblich waren), Sprachregelungen in der Amtskommunikation, Genderung der StVO und anderen Verordnungen/Gesetzen, usw. Da ist ein Scheiß was umstritten.

"Es gibt einen Unterschied [zwischen Links- und Rechtsextremismus]. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos.
Also sind politisch motivierte Gewalt und Vandalismus für dich eine Option? Damit bist du, jedenfalls aus meiner Sicht, aus der Diskussion draußen, da hört es mit der Demokratie nach meinem Verständnis auf. Immerhin distanziert man sich in der AfD gegen jede Form von Gewalt, egal aus welcher Richtung, von den linken Parteien kann ich das jedoch nicht behaupten. Ach ja, die Baseballschlägerposer, die ich auf der vorherigen Seite angeführt habe, waren dann wahrscheinlich auch Rechte...
 
Also sind politisch motivierte Gewalt und Vandalismus für dich eine Option? Damit bist du, jedenfalls aus meiner Sicht, aus der Diskussion draußen, da hört es mit der Demokratie nach meinem Verständnis auf. Immerhin distanziert man sich in der AfD gegen jede Form von Gewalt, egal aus welcher Richtung, von den linken Parteien kann ich das jedoch nicht behaupten. Ach ja, die Baseballschlägerposer, die ich auf der vorherigen Seite angeführt habe, waren dann wahrscheinlich auch Rechte...
Das ist das Problem, auf das ich immer wieder in Diskussionen gestoßen bin: Es werden einem immer Dinge in den Mund gelegt, die nie gesagt wurden. Wo bitte deutet mrBrown an, dass politisch motivierte Gewalt und Vandalismus eine Option für ihn sein könnten?

Und dass die AfD dich gegen jede Form von Gewalt distanziert ist ein schlechter Witz! Die Sprachwahl ist doch genau darauf immer ausgelegt. Ja, offiziell distanziert man sich, aber alles andere ist doch genau auf die Eskalation ausgelegt...

Aber das sind Feinheiten, bei denen ich kein Verständnis erwarte. Die ganze pauschale Ablehnung von allen möglichen Themen, die man als "Links" empfindet ist ja schon überdeutlich.

Aber ich lasse mich hier schon wieder zu Aussagen verleiten, die hier zu nichts führen werden, denn denn es geht hier ja in keiner Weise darum, dass jemand die Position des Anderen auch nur verstehen möchte.
 
Aber das ist doch dann wieder die Lügenpresse, und wenn die was schreibt, dann ist es doch falsch..
Ich sagte nirgendwo, daß sie notorisch lügen. Wäre dem so, wüßte man ja wieder woran man ist.

Ich muss ein bisschen schmunzeln, weil du doch vorher geschrieben hast, wie toll JF ist, weil die zu nem Flughafen fahren, da einer das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass die Bundesregierung weitere Flüchtlinge einfliegt.
Siehst du keinen Unterschied zwischen "Ich geh mal gucken und prüf das mal nach" und "Ich behaupte was, egal ob es stimmt"? Ich sehe da nichtmal eine Gemeinsamkeit.

Bin ich auch ein großer Freund von, daher wundert mich es ja auch sehr, wie man am Klimawandel und dem Zusammenhang mit dem CO2 Ausstoß, zweifeln kann, wenn fast alle Wissenschaftler sagen, dass dem so ist und auch glaubhafte Beweise dafür haben.
Sagen daß denn alle (oder fast alle) Wissenschaftler? Woher hast du das? Soweit ich das sehe, ist das Thema Klimawandel politisch vermintes Gelände, dort existiert Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen Sinne nicht mehr. Und zu jeder Studie gibt es eine Gegenstudie.
Ich persönlich hab von Metereologie zu wenig Ahnung, um da etwas ausreichend beurteilen zu können. Ich sehe halt aber eine politisch vorgegebene Marschrichtung, sowas hat in seriöser Wissenschaft meines Erachtens nichts zu suchen.

Und da sind so Parolen wie "freie Fahrt für freie Bürger" von der AfD natürlich richtige Lösungsansätze? Von der Rechten hab ich noch nie echte Lösungsansätze gehört, sondern immer nur Meckern über die anderen.
Nun, mir gefallen z.B. die energiepolitischen Ansätze der AfD. Ähnlich denke ich auch und das tat ich, bevor es diese Partei gab. Und im Gegensatz zu metereologische Fragen kann ich das immerhin fachlich ganz gut einschätzen. Funfact: Wir haben doch dank der Grünen heute so viele Kohlekraftwerke, war in den 80ern die einzige Alternative gegen Kernkraft. Irgendwann in jüngerer Vergangenheit hat der Danisch dazu mal einen Spiegel-Artikel ausgegraben.
Ach ja, und ein Einwanderungssystem nach kanadischem oder australischem Vorbild, wie "die Rechte" es will, finde ich auch gut.
Zumindest würde ich das als echten Lösungsansatz betrachten, Meckern über die anderen erkenne ich darin nicht.
 
Das ist das Problem, auf das ich immer wieder in Diskussionen gestoßen bin: Es werden einem immer Dinge in den Mund gelegt, die nie gesagt wurden. Wo bitte deutet mrBrown an, dass politisch motivierte Gewalt und Vandalismus eine Option für ihn sein könnten?
Siehste kneitzel, auf dieses Problem stoße ich auch recht oft. Auch in diesem Thread hier, das war es, was ich mit "absichtlich dumm stellen" meinte.
Und immerhin habe ich mrBrowns Aussage noch nicht einmal verdreht oder umgebogen, denn linke Gewalt hat er immerhin eindeutig gerechtfertigt.

Das ist übrigens auch so ein Dauerthema bei Danisch: Linke rasten sofort aus, sobald (vermeintlich) Rechte sich ihrer Methoden bedienen. :)
 
Siehste kneitzel, auf dieses Problem stoße ich auch recht oft. Auch in diesem Thread hier, das war es, was ich mit "absichtlich dumm stellen" meinte.
Und immerhin habe ich mrBrowns Aussage noch nicht einmal verdreht oder umgebogen, denn linke Gewalt hat er immerhin eindeutig gerechtfertigt.

Das ist übrigens auch so ein Dauerthema bei Danisch: Linke rasten sofort aus, sobald (vermeintlich) Rechte sich ihrer Methoden bedienen. :)
Jetzt bitte Fakten auf den Tisch: Wo bitte hat mrBrown linke Gewalt gerechtfertigt? Das Zitat macht eben genau dies nicht!

Sorry, aber Textverständnis ist doch nicht so schwer. Und einfache Logik doch auch nicht. Nur weil ich A und B Vergleiche und A besser finde als B folgt daraus nicht, dass ich A gut finde.
 
Da lobe ich mir doch das Bac-Motto: linke Gewalt, rechte Gewalt... Gewalt ist für uns alle da. Denn nur wo Prügel draufsteht, ist auch Haue drin. :)
 
Ich sagte nirgendwo, daß sie notorisch lügen. Wäre dem so, wüßte man ja wieder woran man ist.
Du hast eingangs von Verachtung für die Presse gesprochen, daher dachte ich du meinst damit die Lügenpresse. Um diesen Teil der Diskussion abzuschließen, also das ging ja davon aus, dass du Linksextreme, SPD und Grüne nicht gebildet sind. Ich darauf meinte, wieso damit nicht rechte Hools auch meinst. Deine Antwort war, dass du das ja nicht müsstest, weil das ja schon andere machen. Nachdem jetzt geklärt ist, dass die Presse nicht immer lügt, kann ich doch jetzt davon ausgehen, dass Rechtsextremisten schlecht sind... Wieso könnt AfD Sympathisanten und die direkt von der AfD euch denn nicht deutlich von Extremisten abgrenzen? Und jetzt komm mir bitte nicht damit, dass die anderen das auch nicht machen. Ich distanziere mich deutlich von jeglicher Art. Islamverbände distanzieren sich, und auch die meisten unserer Politiker tun das.

Von dir hier kam noch nichts dazu. Ich stell mich jetzt nicht absichtlich dumm, hab dafür extra nochmal den ganzen Thread gelesen.

Siehst du keinen Unterschied zwischen "Ich geh mal gucken und prüf das mal nach" und "Ich behaupte was, egal ob es stimmt"? Ich sehe da nichtmal eine Gemeinsamkeit.
Ich schon, also da hat irgendjemand (wahrscheinlich eher rechts außen) gesagt, da fliegt die Bundesregierung Flüchtlinge ein und jemand schaut nach.
In Chemnitz wurden Flüchtlinge gejagt, selbst wenn man glauben will, dass dieses Video von der Antifa gefakt wurde... Passiert ist doch in beiden Fällen was. Und dass dann ein paar Tage später viele Menschen durch die Stadt gelaufen sind, wovon ein paar offen den Hitlergruß zeigen, als nix passiert zu bezeichnen ist doch eher befremdlich.

Sagen daß denn alle (oder fast alle) Wissenschaftler? Woher hast du das?
Ich hab mich damit beschäftigt. Die wisschaftliche Meinung ist einfach, dass es schon immer Schwankungen im Klima gab. Die Sonne hat mal mehr und mal weniger stark war, aber dies erklärt nicht den starken Ausschlag von heute. Also muss es noch einen anderen Faktor geben. Eine logische Erklärung wäre der Treibhauseffekt und das es diesen gibt zweifelt auch keiner an, du wirst keinen seriösen Wissenschaftler finden, der daran zweifelt. Selbst die, auf die sich die Skeptiker vom Mensch gemachten Klimawandel stürzten, zweifeln nicht am Treibhauseffekt. Der Unterschied ist nur über den Ursprung des CO2 und wie stark der Einfluss ist. Manche Menschen sagen, es läge daran, dass warmes Wasser nicht so viel CO2 halten kann und daher mehr der Treibhauseffekt angeheizt wird und dass es der Einfluß der Sonne, höher zu bewerten ist.
Andere, wie auch ich sagen, naja also wir verbrennen seit 100 Jahren mehr und mehr Dinge, die als Abfallprodukt CO2 erzeugen und gleichzeitig roden wir Wälder, die nachweislich das CO2 binden, brauchen wir uns also nicht wundern wenn immer mehr CO2 in der Atmosphäre ist. Und wenn es nun den Treibhauseffekt gibt, dann ist dies eine logische Erklärung dafür, dass das Wetter extremer ist und meine Enkel Klätscher nur noch aus Büchern kennen.

Bevor du dich an dem Wort seriöser Wissenschaftler störtst, ich mein damit Leute die nach wisschaftlichtlichen Methoden vorgehen und nicht so Typen wie Dr. Axel Stoll, der ja auch geglaubt hat, dass es Neuschwabenland gibt.

Nun, mir gefallen z.B. die energiepolitischen Ansätze der AfD. Ähnlich denke ich auch und das tat ich, bevor es diese Partei gab. Und im Gegensatz zu metereologische Fragen kann ich das immerhin fachlich ganz gut einschätzen. Funfact: Wir haben doch dank der Grünen heute so viele Kohlekraftwerke, war in den 80ern die einzige Alternative gegen Kernkraft.
Hier hättest du die Chance gehabt, mich über die Energiepolitik der AfD aufzuklären und ich nicht recht hab, damit das die nicht nur aus "freie Fahrt für freie Bürger" und einem weiter so besteht. Stattdessen belehrst du mich darüber was denn die Grünen verbockt hätten. Das ist was ich meine, das über die anderen mehr gemeckert wird, als eigene Lösungen zu präsentieren.

Ach ja, und ein Einwanderungssystem nach kanadischem oder australischem Vorbild, wie "die Rechte" es will, finde ich auch gut.
Wenn die, die flüchten müssen, vor den Kriegen und wirtschaftlichen Handeln unserer Gesellschaft, tausende Kilometer reisen müssen, dann ist dies halt einfacher umzusetzen....

Wir haben halt das Pech, dass wir zu nah an denen dran sind, die unter unserer subventionierten Überproduktion und den Kriegen die so geführt werden, leiden. Ich bin auch nicht für unbegrenzte Zuwanderung, aber ich will an den Ursachen arbeiten anstatt eine Mauer zu bauen, weil im Zweifel müssen wir Verantwortung für unser Handeln übernehmen. Einfach weiter so und Schotten dicht ist für mich keine Option. Nenn es links, ich würde es eher als Verantwortung bezeichnen.
 
Da ich grad nur sehr wenig Zeit habe will ich nur kurz darauf eingehen, später mehr:

Von dir hier kam noch nichts dazu. Ich stell mich jetzt nicht absichtlich dumm, hab dafür extra nochmal den ganzen Thread gelesen.
Der Like kam für genau diese Stelle.
Ich meine, irgendwo hier schrieb (sogar mehrmals?) ich daß ich politisch motivierte Gewalt ablehne. Sowohl gegen Menschen, als auch gegen Sachen, da mache ich gar keinen Unterschied. Ich mache auch keinen Unterschied zwischen der politischen Richtung, von der Gewalt ausgeht. Das gehört in meinem Denken in diesselbe Schublade und ich sehe nicht, warum ich da abstufen sollte. Und deswegen schrieb ich auch nichts von rechten Hools.

Warum ich an der Stelle linke Gewalt besonders erwähnt habe...dazu müßte ich das nochmal nachlesen, war ja schon ein paar Tage her. Aber wenn ich mich recht erinnere, dann wollte ich auf die unterschiedliche Bewertung von politischer Gewalt, bzw. auf die Verharmlosung von/Sympathie zu speziell linksmotivierter Gewalt, seitens Politik und Presse hinaus.
 
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