Variablen Abbruchbedingung: Dezimalzahl

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Wie gesagt, ich denke hier ist nicht die optimale Bestellmenge gesucht, sondern auch eine Art Tabelle... aber das kann wohl nur @Semikolon123 beantworten.
Ja, das stimmt allerdings ist die Tabelle auch gemacht um die Optimale Bestellmenge herauszufinden. Allerdings liest man die OB. aus der Tabelle heraus, aber ich weiss nicht welche Methode am besten ist um die Tabelle zu erstellen. Immer -1000? oder halbieren?
 
Also, was soll denn jetzt das Ergebnis sein? Eine Tabelle zu zeichnen, oder die optimale Bestellmenge (analytisch) zu ermitteln? Ich verstehe gerade die eigentlich Aufgabenstellung immer weniger.
 
Also, was soll denn jetzt das Ergebnis sein? Eine Tabelle zu zeichnen, oder die optimale Bestellmenge (analytisch) zu ermitteln? Ich verstehe gerade die eigentlich Aufgabenstellung immer weniger.
Die Tabelle ist die eigentliche Aufgabe. Hier hat man verschiedene alternative Bestellmengen und dann wie viel die einzeln kosten würden(Gesamtkosten).
 
Okay, dann ermittle doch erstmal die optimale Bestellmenge und dann mit einem Margin links und rechts noch ein paar weitere alternative Bestellmengen, die du dann zusammen mit ihren Kosten in einer Tabelle aufmalst.
Es bringt ja nichts, am Anfang zu raten, wie weit die Tabelle nun gehen müsste und mit welcher Granularität, um auch den optimalen Fall abzudecken/zu sehen.
 
Ja, das stimmt allerdings ist die Tabelle auch gemacht um die Optimale Bestellmenge herauszufinden. Allerdings liest man die OB. aus der Tabelle heraus, aber ich weiss nicht welche Methode am besten ist um die Tabelle zu erstellen. Immer -1000? oder halbieren?
Ich würde einfach folgendes tun:
Rechne das ganze für k=1,2,3,4,...,N Bestellungen mit der Größe Jahresbedarf/k durch. Natürlich ist dann "Jahresbedarf/k" keine ganze Zahl, aber ich denke das ist kein Problem, da kannst du einfach diese Zahl aufrunden.
 
Und wenn die optimale Bestellmenge nun nicht in deinem N drin ist? Was ist denn, wenn die optimale Bestellmenge erst bei 50.000 Bestellungen im Jahr erreicht ist. Willst du dann eine Tabelle malen, die mindestens 50.000 Zeilen hat?
 
Also praktisch das int i aus der for Schleife: Jahresbedarf /i;?
Noch hab ich keine for-Schleife gesehen, aber ja eine for-Schleife würde sich bei meinem Ansatz anbieten, beachte auch den Vorschlag von @httpdigest, ob der dir besser gefällt, denke, dass das ein "sauberer" Weg ist. Mein Ansatz würde man denk ich aber in einigen Wirtschaftsbüchern finden, ohne Ahnung von Wirtschaftstheorie zu haben ... :D

Und wenn die optimale Bestellmenge nun nicht in deinem N drin ist? Was ist denn, wenn die optimale Bestellmenge erst bei 50.000 Bestellungen im Jahr erreicht ist. Willst du dann eine Tabelle malen, die mindestens 50.000 Zeilen hat?
@httpdigest Deine Kritik ist völlig berichtigt. Ich weiß nur auch nicht, ob sie die Formel überhaupt "benutzen" dürfen, wenn die Aufgabe lautet: Tabelle -> Optimum ablesen.
 
Noch hab ich keine for-Schleife gesehen, aber ja eine for-Schleife würde sich bei meinem Ansatz anbieten, beachte auch den Vorschlag von @httpdigest, ob der dir besser gefällt, denke, dass das ein "sauberer" Weg ist. Mein Ansatz würde man denk ich aber in einigen Wirtschaftsbüchern finden, ohne Ahnung von Wirtschaftstheorie zu haben ... :D


@httpdigest Deine Kritik ist völlig berichtigt. Ich weiß nur auch nicht, ob sie die Formel überhaupt "benutzen" dürfen, wenn die Aufgabe lautet: Tabelle -> Optimum ablesen.
Es geht bei dieser Aufgabe auch nicht darum auf den Cent genau den besten Preis bzw. die beste Bestellmenge zu rechnen, sondern einen guten "Mittelwert" zu finden :) . Ich denke mit dem Runden-Lösungsansatz fährt man ganz gut oder man könnte Parsing auch benutzten sprich Datentyp verändern?
 
Hier vielleicht nochmal die eigentliche Rechnung, um die optimale Bestellmenge zu berechnen.
Die Schritte:
1. Gesamtkosten als Funktion der alternativen Bestellmenge aufstellen
2. ableiten
3. null-setzen
4. Gleichung lösen
Code:
Gesamtkostenfunktion (ergibt sich direkt aus deinem Code - "menge"="alternativeBestellmenge"):
GK(menge) = menge / 2 * einstandspreis / 100 * lagerkostensatz + gesamtbedarf / menge * bestellfixkosten

Ableiten (nach 'menge'):
GK'(menge) = einstandspreis / 200 * lagerkostensatz - gesamtbedarf  / menge² * bestellfixkosten

Nullstelle ermitteln (GK'(menge) = 0 nach 'menge²' auflösen):
menge² = 200 * gesamtbedarf * bestellfixkosten / (einstandspreis * lagerkostensatz)

Das heißt, die optimale Bestellmenge ist:
optimal = sqrt(200 * gesamtbedarf * bestellfixkosten / (einstandspreis * lagerkostensatz))
 
Also ich hätte sowas in der Art gemacht:

Java:
class Main {
  public static void main(String[] args) {
    double yearlyNeed = 50000;
    int lastSize = -1;
    for(int orders = 1; orders <= yearlyNeed; orders++){
      int orderSize = (int)Math.ceil(yearlyNeed/orders);
      if (orderSize == lastSize){
        continue;
      }
      lastSize = orderSize;     
      System.out.println("Größe einer Bestellung: "+orderSize + " Anzahl der Bestellungen: "+ orders );
    }
    
  }
}
 
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