grafisches Programm "bauen"

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Ocean-Driver

Bekanntes Mitglied
Hi,

Ich habe bisher nur Consolen-Anwendungen in Java programmiert, hab mit if & else / Switch / String / Ein & Ausgabe von Daten / etc.. bisher gearbeitet.
Nun würde ich gerne mit dem ersten grafischen Programm anfangen.
Was ist wichtig dafür?

Ist Eclipse dafür zu verwenden oder gibt es Möglichkeiten mittels Software eine Oberfläche zu entwerfen?
Danke

mfg ocean-driver
 
Hi,

Danke!
Gut Eclipse find ich ganz gut, zeigt einem seine eigenen Fehler und so lernt man sie besser, finde ich, sie zu vermeiden. 🙂

//Edit:
Sehe ich das richtig das mann alle Oberflächen manuell programmieren muss?
Von Delphi kenne ich es zum Beispiel dass man die Oberflächen einfach grafisch erstellen konnte.
So stelle ich es mir relativ schwer vor das ganze übersichtlich zu programmieren.
 
Es gibt diverse Plugins für die verschiedenen IDEs um sich eine Oberfläche zusammenklicken zu können. Allerdings finde ich den dann automatisch entstehenden Code nicht gerade sehr schön. Für das bessere Verständniss ist es sowieso besser, sich erstmal "manuell" die Obeflächen zusammenzustellen. Die verschiedenen Layout-Manager können einem da auch viel Arbeit abnehmen.
 
Es gibt da noch Netbeans.

Netbeans an sich stellt wie Eclipse , ein paar "Examples" Beispiele, zum Thema AWT , SWING usw. bereit!

Da muss man dann unter New -> GUI -> usw. ein Panles (JPanel) erstellen , kann dann die Buttons und Label einsetzen.


Ist aber weniger empfehlenswert, da es letzenendes doch ganz schön abstrakt (verworren ist).



Am besten benutzt man allerdings für sowas eine ältere version von NetBeans , da die aktuelle , 5.5 Saumässig viel unsinniges Zeugs drin hat , was zu Unzumutbaren Ladezeiten , auch auf schnellen PC's führt.

Die IDE's sind alle für die Profis Entwickelt worden um ihnen die arbeit zu erleichtern, da Java sehr komplex und schwer sein kann.

Aber zum starten , GUI's , Graphical User Interfaces , machen , gibts tausend Tutorials für dich wenn du unter Metager oder goole nach AWT oder SWING tutorial suchst.

AWT ist das erste WindowsToolkit von SUN , dann kam SWING , als erweiterung.

Heute machen alle nur noch SWING .

Obwohl AWT Leistungsfähiger ist , da es nur die Grundlegenden Funktionen der Darstellung Grafischer benutzerschnittstellen darstellt.

(Windows) und Bilder usw.

Wenn du fürs Web AWT oder SWING Nutzen möchtest , musst dui ein APPLET schreiben .


PS:

NetBeans 4.x ist absolut genug!!!
 
Gast hat gesagt.:
kannst du mir da einen guten nennen?
Man kann das nicht pauschalisieren. Jeder LayoutManager ordnet Komponenten etwas anders an. Die Wahl des passenden LMs hängt davon ab, wie die Komponenten positioniert werden sollen. Ein GridBagLayout kann u.U. für bestimmte Sachen Overkill sein. Am besten ist, wenn man sich eine Skizze der GUI anfertigt, so wie sie mal werden soll und überlegt dann, mit welchen LMs man zum Ziel kommt.
 
Ich glaube er meinte dieser Layoutmanager wäre ein extra Programm..
Die Layoutmanager gehören zu Java dazu sind also kein spezielles Programm sondern ein Teil der Sprache.

@Ocean Driver. Du meinst wahrscheinlich "visual" Delphi.. da liegt der HAse im Pfeffer... "visual"!!
Es gibt auch Baukasten Systeme zur GUI erstellung für Java.. Meistens machen die allerdinsg zuviel unsinnigen Code drumehrum.
Ist wie hmtl mit Frontpage....
 
Hi,

Inwiefern teil der Sprache?
Ich mein, z.B. die Koordinaten kann man doch schlecht in einer riesen Software alle Koordinaten "manuell" eingeben.
Deswegen habe ich mir das mit dem Layoutmanager überlegt
 
Schau doch einfach mal hier rein, um einen Überblick, in diesem Fall für Netbeans, zu bekommen:
Code:
http://www.netbeans.org/kb/trails/matisse.html
 
Die Layoutmanager sind Klassen, die in die GUI eingebaut werden und dir die Arbeit, Koordinaten per Hand einzugeben, abnehmen. Lies am besten ein Tutorial zu dem Thema.

Das Problem an den grafischen Editoren ist, dass z.B. der von Delphi mit absoluten Koordinaten arbeitet, d.h. wenn ich das Fenster größer ziehe, bleiben die Komponenten wo sie sind, es entsteht ein freier Streifen am Fensterrand. Das ist bei "richtigen" Programmen wie z.B. Word anders. Deshalb verwendet Java statt absoluten Koordinaten quasi Regeln für die Positionierung. Diese Regeln werden durch die Layoutmanager dargestellt. Eine solche Regel könnte zumbeispiel sein: Alle Komponenten sind gleich breit und untereinander angeordnet, dass wäre dann ein Beispiel für ein GridLayout.
Es gibt auch grafische Editoren, die Regeln formulieren, allerdings werden diese oft wesentlich komplexer als eientlich nötig, was die Ladezeiten vergrößert. Deshalb empfehle ich, GUIs selbst zu schreiben.
 
Hi,

das mit Netbeans stimmt. Der erstellte Code verwirrt am Anfang. Wenn du aber nicht auf eine GUI verzichten möchtest, brobiers mal mit dem JBuilder von Borland (Fountadion). Ist nicht besonders umfangreich, aber für den Anfang gut. Der ist frei erhältlich und auch in deutsch. Nur Registrieren musst dich bei Borland. Aber das ist dort Brauch.
Auch wenn manche den nicht mögen, ich fande ihn zumindest brauchbar.
 
Mach es dir nicht unnötig schwer, es gibt viele Möglichkeiten und die meisten sind davon einfach nur verschwendete Zeit.

1. Lesen: http://jgoodies.com/articles/first aid for swing-75min.pdf
oder das alte auf deutsch tuts auch
http://jgoodies.com/articles/first-aid-for-swing-old_de.pdf

2. Nimm ein ordentliches Look&Feel, das standard Zeugs sieht einfach nur schlecht aus.
http://jgoodies.com/downloads/libraries.html
da gibts das jgoddies l&f kostenlos

3. Nimm ein einfachen Layout Manager. Border, Flow und Grid sind für genau eine Sache gut -> zum Testen.
FormLayout! auch zu finden unter der obrigen Adresse

4. Nutze ein einfaches Programm zum Oberflächen gestalten:
https://abeille.dev.java.net/

mfg qpid
 
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