Entwickler-Notebook mit 16+ GB RAM

Dieses Thema Entwickler-Notebook mit 16+ GB RAM im Forum "Hardware" wurde erstellt von max5432, 14. Feb. 2012.

Thema: Entwickler-Notebook mit 16+ GB RAM Hi! Ich darf mir im Geschäft ein neues Notebook kaufen, und dabei würde ich gerne ein System kaufen, das mit 16...

  1. Hi!

    Ich darf mir im Geschäft ein neues Notebook kaufen, und dabei würde ich gerne ein System kaufen, das mit 16 GB (oder gar 32 GB) RAM ausgestattet ist. Der Grund dafür ist darin zu suchen, dass ich sowohl für Microsoft-Welt (.NET - Visual Studio, IIS) als auch für Java-Welt (JEE, JBoss, Eclipse etc.) entwickle. Die beiden Entwicklungsumgebungen (.NET & Java) sollten jetzt jeweils in einer separaten VM verpackt auf dem System verfügbar sein. Die beiden VMs werden aber relativ fett sein und bei der Zuweisung von Systemressourcen an die VM (Anzahl Kerne / Arbeitsspeicher) würde ich gerne etwas mehr Spielraum haben (mehr RAM als 8 GB).

    Nun, finde ich relativ wenig Notebooks mit 16 GB RAM. Zwei von denen sind mir aufgefallen:


    Das MSI GT683DX ist an sich ein Gamer-Notebook, wäre aber vom Preis her interessanter. Hat jemand mit Gamer-Notebooks, die als Entwicklungssysteme eingesetzt wurden, Erfahrungen gemacht? Macht das Sinn, oder ist das voll "neben den Schuhen"?

    Das zweite System ist einerseits etwas teuer, und andererseits gibt es im Moment nur solche, die einen 17'' Bildschirm haben (gross / schwer). Da ich mit externen Bildschirmen arbeit, würde ich lieber etwas um 15'' haben.

    Oder, könnte mir jemand ein anderes System empfehlen? Preismässig ca. 2000 Euro ...

    Danke für jeden Tipp.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Feb. 2012
  2. Schau mal hier --> (hier klicken!)
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  3. Meine persöhnliche Meinung dazu ist, dass wenn du ein so fettes System brauchst ein Desktop Rechner angesagt wäre. Diese Gamer Teile würde ich nicht produktiv einsetzen.

    Da du aber wahrscheinlich auch mal unterwegs sein musst hätte ich dann noch ein "Office" Notebook dafür. Ob das in Frage kommt weiss ich aber nicht.

    PS: Der Link zum Dell ist broken
     
  4. ich stimme kappesf vollkommen zu, wenn möglich besorg dir lieber nen richtigen PC.
    Insbesondere mit Gaming-Laptops hab ich schon sehr schlechte Erfahrungen machen müssen :(
     
  5. Hi,
    also ich persönlich habe bisher immer gute Erfahrungen mit Gaming-Laptops gemacht.
    Wenn es denn unbedingt ein Notebook sein soll klingt das Dell schon nicht schlecht.
    Evtl. könntest du dich auch mal bei Alienware Laptops - Custom Gaming Laptops and Notebooks umschauen.
     
  6. Ich würde für die Arbeit auch keinen Gaming-Laptop nehmen. Wenns nicht unbedingt mobil sein soll, dann würde ich auf jedenfall auf nen Desktop PC zurückgreifen. Mit nem i5 und gescheiter Hardware bist du da auch bei max. 700-900€.
     
  7. Gscheite Desktop Hardware kaufen. Lässt sich im Bedarfsfall erweitern.
     
  8. Vielen Dank an alle.

    Es muss halt ein Laptop sein (da ich viel unterwegs bin). Was noch interessant zu wissen wäre: Wieso sollte man von einem Gamer-Laptop absehen?
     
  9. In der Regel zwar extrem Leistungsfähig aber nicht so "ausdauernd". Die Komponenten sind halt nicht für Dauerbetrieb ausgelegt. Das fängt bei Netzteil an geht über die Festplatte und endet bei DIngen wie Monitor (besonders die Kabelverbeindung im Gelenk ...).

    Die Akkus halten aufgrund der nicht für den Mobileinsatz optimierten Hardware oft nicht lange durch. Und die Qualität der Akkus ist auch deutlich schlechter als in einem Business Modell! Bei meinem Business Notebook hält der Akku nach 3 Jahren noch immer 3!! Stunden.

    Du kannst mit den Chipsets Probleme bekommen falls du auch auf Linux angewiesen bist, da es nicht gerade Standardhardware ist. (Ich bevorzuge z.B. im Büro Intel Chipsets, da diese extrem zuverlässig sind).

    Die Liste kann man weiterführen. Es sind halt Privat Kisten und nicht für Firmeneinsatz konzipiert. Besorg dir lieber ein mächtiges Business Modell da biste auf jeden Fall besser beraten mit!
     
  10. Meine bescheidene Meinung...

    Dann sollte man sich vielleicht kein Modell kaufen welches 6kg(!!!) wiegt ;)

    Meiner subjektiven Meinung nach sind deine HW Anforderungen übertrieben, habe prod. Server gesehen die weniger HW Ausstattung hatten um mehrere VMs laufen liessen die mehr machten als was du mit deinen vorhast.
    Shon klar dass es ein Problem ist wenn man nach dem Kauf merkt dass die HW nicht ausreicht, aber ich kann mir nicht vorstellen wie du auf den VMs so viel last erzeugen willst beim entwickeln... eine SSD macht einen Riesenunterschied, IME beim Entwickeln in Java wichtiger als der Prozessor.

    Warum man einen Businesslaptop einem Spielzeug für die Arbeit vorziehen sollte erklärt sich ja fast von selber.
     
  11. Da kommt (aus meiner Sicht) eigentlich nur ein Lenovo der W-Serie in Frage - z.B. das W510. Da kann man (bei QuadCore-Modellen) problemlos 32GB RAM verbauen (siehe auch hier: W510 32 GB RAM upgrade unter 200 Euro derzeit ).
    Display ist ein 15,6" - je nachdem wie gut deine Augen sind auch mit FullHD.
    Ansonsten ist es kein Gamer-Notebook, also durchaus solide verarbeitet. Ich selbst finde nicht, dass die Lenovos nun schlechter geworden wären seit dem Umzug von IBM. Und die "-Serie ist auch fast die einzige Reihe, die ganz gute Displays verbaut haben.

    Zum täglichen Mitschleppen ist so ein Laptop vllt nicht so bequem - aber immer noch im Rahmen (sollte wohl unter 3Kg liegen) und wesentlich robuster als irgendso ein Acer/Medion Gaming Modell. Du hast auch massig Zubehör - darunter auch sehr gute Docking Stations.
     
  12. Wie gesagt, lieber ne bessere Desktop hardware und wenn es das Budget zulässt ein leichtes zuverlässiges und ausdauerndes Businessnotebook. Falls es die Firmen IT zulässt, von außen per VPN ins Firmennetz und RDP auf den Desktop rechner schalten.
     
  13. Was ich vielleicht überlesen habe, aber das "GamingDings" hat keinen Docking-Station-Anschluss? Ohne Docking bringt dir das Ding ja eh nix.

    Den Precision hab ich mir auch mal angeschaut, ist denk ich auf jeden Fall eine gute Wahl.
    Was ich mir an deiner Stelle aber unbedingt überlegen würde, lieber nur 8 GB und dafür eine schöne SSD (Sichern über eine externe Platte nicht vergessen).
    Ich habe zwar auch viel Arbeitsspeicher drinnen, aber die SSD merkst dann doch nochmal deutlicher als 8 oder 16 GB Speicher. Kann aber bei 2 aktiven VMs auch anders sein...

    Ansonsten, was lustiges, was ich gerade gefunden habe

    Apple's MacBook And MacBook Pro Lines Get A Docking Station Thanks To Henge Docks - HotHardware
     
  14. Nen Mac wäre auch meine Alternativ-Idee gewesen. Aber eine Docking Station brauch man nicht zwingend. Bei uns im Büro haben die Mac Nutzer am Schreibtisch ihre Mac-Strom/Bildschirm Versorgung fest verdrahtet und können somit an jedem Arbeitsplatz einstecken und losstarten.

    Einziger Haken am Mac ist eben der doch sehr hohe Preis ^^"
     
  15. Meinst du das ernst?! :noe:
     
  16. Imho nicht wirklich. Mal abgesehen davon, dass Apple gnadenlos überteuert ist, wozu braucht der TO einen Mac, wenn er in der .NET und Java-Welt unterwegs ist?!
     
  17. Das Betriebssystem für den TO ist doch eh egal, er will doch sowieso Net und Java in einer extra VM virtualisieren.

    Neija und das Preis-Argument ist eben ansichtssache, vergleicht man es mit nem 500€ Notebook von MM isses natürlich gnadenlos überteuert, vergleicht man es aber mit den besser verarbeiteten Business-Notebooks oder mit den neuen Ultrabooks ist der Preis gar nicht mehr soo hoch - vor allem auch weil die Wiederverkaufspreise gigantisch sind, warum auch immer.
     
  18. Eigentlich wollte ich auf die "lustige" Form / Art der Docking-Station hinaus.
    Wieso muss man immer gleich einen Glaubenskrieg anfangen wenn Schlüsselwörter wie Mac, MS, Linux, Gez, Gema ... aufkommen.

    Lasst doch jedem seinen Willen, solange er keinen damit schadet :(
     
  19. Hmm, mal auf die schnelle rausgesucht und versucht gleiche Werte zu bekommen:
    Asus N55SF-S1124V --> € 1.099,00
    Apple MacBook Pro 15,4 Zoll 2,4 GHz Intel Core i7 8 GB RAM BTO --> € 1.959,00

    Auch wenn es mit einem Gerätevergleich nicht unbedingt repräsentativ sein muss, aber hier hast du fast den doppelten Preis.
     
  20. Ja. 2-3 tausend Euro für ein Notebook empfinde ich als viel. Für den selben Preis bekommt man zwei High End Desktop PCs der neuesten Generation.
     
  21. Ich finde deine Anforderungen auch zu heftig. Ich entwickle PHP und .NET auf nem Laptop mit 4GB RAM und nem AMD-E350. Das ist zugegebener maßen nicht wirklich herausragend, aber power genug für mehrere .NET VMs hat das Teil schon. Das ist ein Thinkpad-Edge in der kleinausführung mit 13.1". Das gibts in groß mit 15.4", nem I5-Prozessor und 8GB RAM. Das sollte komplett ausreichen.
     
  22. k, die 15" sind wirklich happig, die 13" haben eigentlich nen aktzepatblen Preis.
    Aber wie du sagst, der Vergleich ist eben nicht repräsentativ, ich wüsste jetzt auf die schnelle auch nicht wie vergleichbar die sind oder was einem MBP 15" am nächsten kommt.
    Den einzigen Unterschied den ich so auf den schnellen Blick feststellen kann ist der deutliche Unterschied in der Batterielaufzeit, aber da wird es auch vergleichbare Modelle geben.
     
  23. Ich bezog das auf deine Aussage der hohe Preis wäre der einzige Negativpunkt ...

    Ich finde MACs haben unendlich viele Negativpunkte. Ganz vorweg die besch**** Unterstützung für gängige Standards... Aber egal
     
  24. Mal abgesehen davon, dass ich mir kein Laptop unter 15" zulegen würde, sind die Preise bei cyberport etwa so:
    Kein Apple: 939,00
    Apple: € 1.379,00

    Der Apple kostet fast 1,5x soviel! Ist für mich immernoch nicht akzeptabel. Zu dem kommt noch Kappesf's einwand. Ich war mal MBP-Besitzer. Das Tastaturlayout z.B konnte ich mir immer wieder aufs neue schön reden.

    Aber dennoch passt es ins allgemeine Bild von Apple. Der einzige Grund für Apple wäre für mich nur die iOS-Entwicklung (was bei mir aber nur im Interesse des Betriebes wäre und ich somit nicht den Mac kaufen würde).
     
  25. Warum machst du sowas? In dem von dir verlinkten MacBook Pro ist ein Intel Core i7 2760QM verbaut. In dem Asus nur ein i7 2630QM...

    Eher vergleichbar mit dem MacBook:
    Lenovo ThinkPad W520 NY54LGE - i7-2760QM 8GB HD+ Display UMTS & Quadro 1000M
    DELL Latitude E6520 mit mattem Full HD-Display & Tastaturbeleuchtung!

    Wobei das Lenovo nur wegen einer Aktion 8GB RAM hat. Das Latitude kostet dann aber kaum weniger. Und dabei hast du voellig das Gewicht und die Akkulaufzeit ausser Acht gelassen. Es ist ziemlich schwierig Laptops zu vergleichen, da es so gut wie unmoeglich ist, ein wirklich vergleichbares Angebot von zwei Herstellern zu bekommen.

    Ich hab auch urspruenglich Apple abgelehnt, inzwischen fahre ich mit meinem (privaten) MacBook Pro sehr gut. Ist leicht (wichtig als Zugfahrer), der Akku haelt wirklich lange, der Standby Modus ist ausserhalb der Reichweite jeglicher Konkurrenz und die Leistung ist beachtlich. Meins hatte damals (schon > 1 Jahr alt) uebrigens nur wenig ueber 1000 gekostet - trotzdem kann ich mittels Bootcamp quasi jedes aktuelle Spiel spielen. Und MacOS ist auch mal eine Erfahrung wert ;-)
     
  26. steht wo? Finde dazu keine Angaben bei cyberport und aus dem Grund habe ich die angegebene ghz beachtet.

    Dito, deswegen habe ich gewicht etc außen vor gelassen.
     
  27. Test Apple MacBook Pro 15 Late 2011 (2.4 GHz, 6770M, glare) - Notebookcheck.com Tests

    Bei Apple steht halt immer die normale Taktrate, keine Turbobootsachen.

    Und natuerlich muss jeder selbst wissen, wie wichtig ihm das Gewicht oder die Akkulaufzeit bei einem Laptop ist. Allerdings halte ich es fuer ein hartnaeckiges Geruecht, dass Apple per se viel teurer waere.

    Anonsten geb ich dem Rest Recht, ein billiges superduper Powernotebook gibt es nicht. Wenn Geld eine wichtige Rolle spielt -> Desktoprechner.
     
  28. Btw der TO hat seit 6 Tagen nichts mehr gesagt. Vielleicht sollte man den Thread schließen. Wurde ja schon längst alles notwendige gesagt.
     
  29. Man braucht ihn nicht zu schließen, aber man kann ihn ja ruhen lassen.

    @Schalentier: ok danke, habs gefunden. Mit den Prioritäten gebe ich dir recht und ich lasse es jz einfach mal, noch ein Notebook zu posten [man weiß ja, wohin das führt :D].
     
  30. Vielen Dank an alle, die hier gepostet haben.

    Ich weiss, dass meine Anforderungen etwas "übertrieben" sind, aber ich darf jetz etwas mehr ausgeben und das System sollte mindestens 3 Jahre halten. Und, im Moment sieht es eher nach einem Dell-Notebook, z.B. Dell Precision M4600 (Dell Precision M4600, Intel i7-2820QM, 16GB, 256GB SSD, im TopD Online Shop kaufen). Einzig ist das Ding etwas schwer :(, aber, das nehme ich halt in Kauf.

    Nochmals vielen Dank.
     
  31. Ich glaube nicht das ein AMD-E350 genug Power für eine Virtuelle Maschine hat. Die CPU hat doch selber mit sich zu kämpfen.

    Aber andere Frage:
    Reicht Dir der 13.1" Bildschirm zum Entwickeln? Ist das nicht zu klein?

    Gruß
    Chris
     
  32. Also ich hatte jetzt 4 Jahre lang einen 13,3'' weil ich dachte, das sei die bessere Wahl für's Studium.

    Mittlerweile denke ich anders, da ich mit iPhone-Entwicklung beginnen möchte, habe ich mir überlegt ein MacBook zu kaufen. Mindestens 15'', lieber wäre mir das ganz große aber da ist der Preis einfach eine Frechheit.

    Da ich ein ziemlicher Riegel bin, ist mir auch das Gewicht egal. Die 13'' schränken mich persönlich zu viel ein. Wenn man mit Visual Studio oder Eclipse hantiert, macht das keinen Spaß.
     
  33. Klar, wenn z.B. Java und .NET gleichzeitig laufen kriechts n bissl aber die Ubuntu 10.10 GUI und die IDE lässt sich immernoch flüssig bedienen. Verglichen mit meinem Desktop PC (AMD Athlon 6400 X2 3.1GHz), auf dem ich 5 JVMs gemütlich ausführen könnte ist das natürlich lahm. Auch braucht z.B. NetBeans auf dem Desktop c.a. 10sek zum Starten wärend MonoDevelop auf dem Laptop fast doppelt so lange braucht.
    Von der Bildschirmgröße ist das an der Grenze aber ok. 12" wären zu klein und ganz selten wäre ein 15" mal nützlich.
     
  34. @Schlingel
    Was ich persönlich ganz nett finde sind 13" mit hohen Auflösungen 1600xirgendwas (z.B. Sony bietet sowas an mit Studentenrabatt ;-) ) Ich glaub bei der nächsten Notebookgeneration mit Ivy Bridge haben auch mehrere Hersteller sogar bei den kleinen Notebooks Full HD Auflösungen. Hatte auch schon überlegt mir mal ein neues zu holen, aber ich warte jetzt noch den Sommer ab.
     
  35. @Paddelpirat

    Ich habe mir vor einigen Tagen ein Thinkpad T420i (14 Zoll) gekauft mit einem HD+ Display(1600x900) und muss schon sagen, dass die Schrift und die Symbole extrem klein sind (oder meine Augen sind einfach zu schlecht). Hab dann erst mal in der Systemsteuerrung die Schrift und Symbole auf 125% gestellt - jetzt ist alles super.

    @Schlingel

    Benutze schon seit langem Notebooks von Lenovo (T-Serie) mit entsprechender Dockingstation. Um Mobil zu arbeiten reichen mir persönlich 14 Zoll, und wenn ich dann Zuhause bin wird das Notebook einfach auf die Dockingstation gesteckt welche dann mit einem 24 Zoll Monitor, Maus und Tastatur verbunden ist. So spar ich mir eine seperate Workstation :) ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. März 2012
  36. Ich besitze selber einen gaming laptop und kann sagen dass cih mit 8 GB darauf prima programmiren kann.
    aber für grose produktionen würde ich dir einen Grosen Rechhner empfelen
     
  37. Ist es fies dir dieses Addon zu empfehlen?
    https://addons.mozilla.org/de/firefox/language-tools/

    Hilft auch wunderbar bei LRS
     
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