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Alt 08.07.2012, 18:58   #1 (permalink)
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Standard Roboter selbst bauen?

Hallo,

Neben der normalen programmierung am Rechner intressiere ich mich ziemlich für programmierbare Roboter. Es gibt zwar viele fertig-Roboter zum Kauf (z.b. Asuro usw.), allerdings würden mich solche fertig-Roboter irgendwie nicht besonders reizen.

Ich würde gerne lernen, wie man selber einen Roboter entwickelt/baut. Die einzelnen Bauteile würde ich mir natürlich zusammenkaufen, je nach Bedarf (Lichtsensor, Ultraschallsensor, Räder usw), und alles entsprechend zusammenbauen.

Also angefangen mit sämtlichen einzelnen Bauteilen vor mir bis hin zum fertig zusammen gebauten und programmierbaren Roboter.

Leider besitze ich in dieser Richtung 0 Kentnisse.
Daher meine Frage: Gibts hier jemanden, der auf dem Gebiet Erfahrung hat und sagen kann, wie schwer das ganze ist? Ist das ganze mit einem "Roboter selbst bauen"-Buch machbar?
Mein Ziel ist es, dass ich einen Plan für einen Roboter habe, der z.b. 6 Räder hat, 2 Arme, Lichtsensor usw usw., mir die einzelnen Bauteile zusammenkaufe, dann alles zusammenbaue/löte und anschließend noch programmiere.
Jack159 ist offline  
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Alt 08.07.2012, 22:12   #2 (permalink)
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Viel konkret helfen kann ich nicht, aber vielleicht auch für andere zur Klärung: Kennst du (bzw. hast du für dich ausgeschlossen) solche Sachen wie Lego Mindstorms (und vermutlich gibt es da noch ähnliche andere) ?
Marco13 ist offline  
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Alt 08.07.2012, 23:09   #3 (permalink)
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"Be like the squirrel!" - The White Stripes in "Little Acorns"

Hallo!

Ein schönes Betätigungsfeld hast du da anvisiert, interdisziplinär und spannend. Was ich mit dem Zitat oben sagen will, ist, dass du zunächst das große Ziel "Roboter" in Einzelprobleme zerlegen solltest. "roboter bauen" als google-input dürfte recht frustrierende Ergebnisse liefern, aber "motor ansteuern" bringt dir dann schon Interessanteres.
Es ist jedenfalls zu machen, ob "old school" oder mit digitaltechnik (--> programmieren), du kannst zuversichtlich bleiben!
Also: formuliere mal genau, was für einen Roboter du bauen magst./Erstelle eine präzise Spezifikation. Das macht man ja auch als ordentlicher Programmierer eigentlich.

Bis bald!
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noobadix ist offline  
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Alt 09.07.2012, 12:09   #4 (permalink)
MrWhite2
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Ich habe das gemacht. Wollte auch alles selbst bauen.

Ich habe viel falsch gemacht und dabei viel gelernt. Als allererstes solltest du dich mit elektrischen Schaltungen auseinandersetzen. Das ist für die meisten Sachen gar nicht so schwer.

Wenn du viel selber machen willst, dann bleib bei Lochraster. Ich habe mir einen Platinenbelichter gebaut und ein Ätzgerät gekauft und damit hatte ich viel Trouble. Es ist die Mühe nicht wert. Gib bei einem geprüften Eagle-Design lieber Geld aus um die Platine bei einem Profi herstellen zu lassen.

Such dir zu aller erst mal eine Mikrocontroller Familie raus, auf der du aufsetzen möchtest. Ich empfehle dir dafür AVR. Dann kauf oder bau dir einen Programmer (z.B. das STK 500) und probier erstmal ein paar LEDs zum Blinken zu bringen oder einen Servo anzusteuern. Bau dir eine simple, wiederverwendbare Platine für die AVRs (z.B. sowas: SnugBoard V2) oder hol dir gleich einen Arduino, wenn du die einfache Tour nehmen willst. Für anspruchsvollere Aufgaben kannst du ein Beagle-Board bestellen.

Was du an Elektronik Komponenten brauchst, wenn du nicht planst und ungeduldig bist: Lötbedarf, Widerstandsset, gängige Elkos und Kerkos (sind nicht so teuer), LEDs, Anreihklemmen sind auch nie verkehrt, Batterien und Netzteil etc.
 
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Alt 09.07.2012, 14:21   #5 (permalink)
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Hallo,

hier gibt es einiges was dich interessieren könnte..

Java USB API for Windows
Diploma Thesis at the Institute for Information Systems, ETH Zürich

dann brauchst du keine micro's sondern kannst für dein Robot einfach
ein einfaches Board nehmen und passt...

viel spass beim lesen falls du bei den Schaltungen etwas hilfe
brauchst meld dich einfach

horst

Geändert von rahmstein (09.07.2012 um 14:27 Uhr)
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Alt 09.07.2012, 14:40   #6 (permalink)
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Alt 09.07.2012, 15:09   #7 (permalink)
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hi,

das wäre in dem Zusammenhang auch noch zu empfehlen:

News - Mikrocontroller.net

Gruß
Karl-Heinz Marbaise
kama ist offline  
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Alt 09.07.2012, 15:50   #8 (permalink)
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short
 
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Hallo,

ein wirklich interessantes projekt das du dir ausgesucht hast. ich hab selbst fünf jahre ausbildung im gebiet mechatronik hinter mir und zwei klassenkollegen haben für ihre diplomarbeit einen roboter selbst gebaut.

ich kann dir gleich sagen, wenn du alles selber machen willst wird das eine menge arbeit.
du solltest dir gleich von anfang an ein gesamtkonzept schaffen

> Was soll der Roboter konkret machen? (Universallösungen gibts genug (
> Wie groß / klein soll er sein? (Wichtig für die Auslegung der Mechanik)
> Wie viel Laufzeit soll er haben? (Auslegung der Akkus)
> Wie soll er gesteuert werden? (KI, Funk)

wie gut kennst du dich mit den grundlagen aus?

> Mechanik (Antriebskonzept, Motorauslegung, mechanisch bewegte Teile)
> Elektronik (elektronische Bauteile, Platinen- und Layouttechnik)
> Mikroprozessortechnik (Architekturen, Arbeitsweise, C, Assembler)

was hast du für fertigungsmöglichkeiten, bzw. hast du kenntnisse in

> Kunststoffbearbeitung
> Fräsen / Drehen
> Löten
______________________________________________________________________________

überleg die vor allem das konzept gut und studier die grundlagen bevor du los startest. und weniger ist meistens mehr! beim ersten versuch solltest du dich nicht übernehmen, je mehr du dir vornimmst desto mehr kann auch schiefgehen.

und ein tipp noch: vor allem bei platinen zahlt es sich aus die fertigung von firmen machen zu lassen, ich hab selbst schon einige designt und auch selbst gebaut, die lebenserwartung und fehlerresisdenz reicht aber nur für prototypen.

viel spaß!

mfg Dave
DaveIT ist offline  
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Alt 09.07.2012, 16:33   #9 (permalink)
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Ich hab in der Schule in nem Projekt nen Roboter gebaut (mit nem Kumpel zusammen). Dazu waren wir ein paar Wochen an der Uni und haben von dort einen Kasten mit Fischertechnik bekommen und schraenkeweise uralte Widerstaende, Kabel und Sensoren. Dazu noch ein (schon damals schrecklich altes) Mainboard, welches per Kabel (!) mit Strom versorgt wurde.

Programmiert haben wir erst alles mit Assembler, bevor wir den C Compiler zum Laufen bekommen haben. Was soll ich gross sagen, es war ein schoenes Abenteuer, hat Spass gemacht und war ein unglaublich tolles Gefuehl, als das Ding tatsaechlich gefahren ist, per Tastschalter Hindernissen ausweichen konnte und per Lichtsensor vorm Absturz am Tischende gehindert wurde.

Will sagen: Es ist relativ egal, was genau fuer Werkzeuge- und Stoffe du nimmst. Heutzutage wuerde ich wohl ein Arduino nehmen und mal die Legomotoren-/sensoren probieren. Wichtig: Plan nicht ewig lange rum, sondern fang an!
schalentier ist offline  
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Alt 10.07.2012, 00:36   #10 (permalink)
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Das wäre es auch mal wert ein blick darauf zu werfen..

LEDATO.de

Linux PC mit Atmel Mikrocontroller
Energieverbrauch bei Vollast < 1Watt
OS Debian Linux
diverse Schnittstellen
direkt in Java Programmierbar

Viel Spass

horst
rahmstein ist offline  
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Alt 10.07.2012, 12:18   #11 (permalink)
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Standard Java in der Welt der Roboter

Hallo,

in dem Bereich habe ich mich auch schon ein wenig versucht. Jedoch bin ich noch nicht zum Roboter selbst vorgestoßen, sondern spiele noch mit den Grundlagen der Elektronik.

Was ich dir sagen kann:
Arduino + RXTX Bibliothek = Viel Spaß

Das Arduino ist ein Entwicklungsboard mit einem Mikrocontroller, mit dem du andere elektronische Bauteile steuern kannst.
Das Arduino kann über eine serielle Schnittstelle mit anderen "Dingen" kommunizieren und somit auch mit einem PC. Die Arduino IDE liefert einen COM-USB Emulator mit, mithilfe dessen ein USB Port wie ein COM Port genutzt werden kann.

Die Java-Bibliothek RXTX bietet dir dann eine Schnittstelle um COM-Port Kommunikation aus Java heraus durchzuführen.

Heiß nun also: Du kannst ein Java-Programm erstellen, mit welchem du das Arduino ansteuern kannst, welches wiederum Servos, Motoren, LEDs, etc. ansteuert.

(Mein großes Traumprojekt ist hier ein ferngesteuertes Kettenfahrzeug mit eingebauter Kamera, das man von einem Laptop aus mit einem Joystick steuern kann )

Hier ein paar Links :
Arduino: Arduino - HomePage
RXTX Bibliothek: Rxtx
Tutorials + Anleitungen: Instructables - Make, How To, and DIY
--> zu Robotern: Roboter-Tutorials

Elektronik-Bauteile kaufe ich meistens auf reichelt.de

P.S.:
Wenn du noch ein paar spezielle Fragen zu dem ganzen hast, dann schreib mich einfach mal an. Mein Wissen in diesem Bereich ist zwar nicht groß, aber das Wissen, das ich hab, teile ich gerne.

Geändert von Korashen (10.07.2012 um 12:20 Uhr)
Korashen ist offline  
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Alt 12.07.2012, 16:07   #12 (permalink)
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Ein Arduino ist denke ich der richtige Weg. Besonders weil es Unmengen Projekte gibt, die ihren Arduino schon fahrfähig gemacht haben, man also wirklich auf fertige Sachen ausbauen kann: Shields um Motoren anzusteuern usw.

Wenn man auf nen Arduino aufbaut ist es relativ wenig Arbeit, wenn man nachher die ganze Platine und alles selbst machen will natürlich mehr. Aber das ist ja kein Problem, man hat dann ja schon einen funktionierenden Prototyp.
ice-breaker ist offline  
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Alt 12.07.2012, 23:16   #13 (permalink)
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So ich war die Tage leider ziemlich beschäftigt...

Danke erstmal für die zahlreichen Antworten!

Ich denke der Arduino ist etwas, was meinen Vorstellungen entsprechen könnte.
Was ich beim Arduino aber noch nicht so ganz verstehe, sind die Erweiterungsmöglichkeiten bzw. Möglichkeiten allgemein.
Was ist mit dem Arduino alles möglich?
Ich möchte natürlich weit mehr damit machen können, als 5 LEDs blinken zu lassen.

Wie schwer wäre es z.B. mithilfe des Arduinos einen Roboter zu bauen, der einer einfachen Linie folgt?
Oder noch einfacher erstmal, der erstmal nur fahren kann ohne Linienverfolgung?
Wie geht man da vor? Würde man da jetzt wirklich z.b. bei Elektroshop xy sich dann Räder usw kaufen und die dann ans Board anbringen? Wie geschieht das anbringen der Räder ans Board? Anlöten, anstecken? Kann man die dann auch sofort per Programmierung ansprechen?
Wie schwer wäre das ganze, wenn man von dem Elektrotechnischen Zeugs kaum bis keine Ahnung hat?

Wo genau liegen die Grenzen vom Arduino?
Jack159 ist offline  
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Alt 12.07.2012, 23:35   #14 (permalink)
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Zitat: Jack159
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Was ist mit dem Arduino alles möglich?
Wie schwer wäre es z.B. mithilfe des Arduinos einen Roboter zu bauen, der einer einfachen Linie folgt?
Oder noch einfacher erstmal, der erstmal nur fahren kann ohne Linienverfolgung?
Wie geht man da vor? Würde man da jetzt wirklich z.b. bei Elektroshop xy sich dann Räder usw kaufen und die dann ans Board anbringen? Wie geschieht das anbringen der Räder ans Board? Anlöten, anstecken? Kann man die dann auch sofort per Programmierung ansprechen?

Am besten du bestellst dir einmal das Board und probierst die Ansteuerung von LEDs. Damit kannst du bereits sichtbare Ergebnisse erzielen und du setzt dich mit der Materie auseinander.

Wenn du unbedingt gleich etwas fahrendes bauen willst solltest du dich mit der Ansteuerung von Motoren auseinander setzen. Hier könnte nach meinen Erfahrungen der Modellbausektor weiterhelfen.
Damit du deine Komponenten miteinander verbindest brauchst du natürlich eine Art Karosserie auf der du deine Platine befestigen kannst. Das Board selbst wird nicht verändert. Abgesehen davon würde ich davon abraten an einer Platine Räder und Motoren zu montieren da die mechanische Belastung zu hoch ist (;

Zitat: Jack159
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Wie schwer wäre das ganze, wenn man von dem Elektrotechnischen Zeugs kaum bis keine Ahnung hat??
-Klar ist es schwer und man muss sich viele Grundlagen aneignen. Mit genügend GEDULD und Begeisterung kommt man aber sehr weit (;

Einen Roboter (komplett) selber zubauen ist in etwa vergleichbar mit dem Programmieren eines Betriebsystemes.
DaveIT ist offline  
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Alt 14.07.2012, 09:57   #15 (permalink)
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Nein, ein Betriebssystem ist Wahnsinn. Ein fahrender Roboter dagegen nur ein Hobbyprojekt und absolut im Rahmen des möglichen, und auch gar nichtmal so kompliziert, das meiste gibts ja schon fertig.
ice-breaker ist offline  
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Alt 14.07.2012, 11:58   #16 (permalink)
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Zitat: ice-breaker
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Nein, ein Betriebssystem ist Wahnsinn. Ein fahrender Roboter dagegen nur ein Hobbyprojekt und absolut im Rahmen des möglichen, und auch gar nichtmal so kompliziert, das meiste gibts ja schon fertig.
Deshalb sprach ich auch vom kompletten Selbstbau (; Allein das Layouten und störungsfrei machen von Steuerplatinen ist ohne Vorkenntnisse Irrsinn. Oder auch das Programmieren eines Echtzeitfähigen Betriebssystems für den Mikroprozessor.

Ich geb dir absolut recht, ein Betriebssystem ist Wahnsinn. Mein Vergleich sollte nur zeigen warum es sich auszahlt auf vorhandene Resourcen zurück zu greifen. Ich hab meinen ersten Roboter mit 12 gebaut, hoch lebe Lego Mindstorms (;
DaveIT ist offline  
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Alt 14.07.2012, 13:03   #17 (permalink)
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Na ja, das Layouten für eine AVR Platine ist keine Lebensaufgabe. Genau so wie einen AVR komplett programmieren

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TheDarkRose ist offline  
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Alt 14.07.2012, 15:42   #18 (permalink)
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Zitat: TheDarkRose
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Na ja, das Layouten für eine AVR Platine ist keine Lebensaufgabe. Genau so wie einen AVR komplett programmieren
Bei Signalen die nicht zeitkritisch sind ja. Wenn aber Leitungslängen und Impedanzen sowie EMV ins Spiel kommen wirds ein wenig knifflig (;
Und ein redundantes Echtzeit Betriebssystem für einen Mikroprozessor programmiert sich nicht von heute auf morgen.

vlt war meine aussage ein wenig aus dem zusammenhang gerissen, ich hatte eher einen komplexeren roboter im kopf und kein hobby stück.

bevor wir noch zu weit vom thema abkommen
DaveIT ist offline  
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Alt 14.07.2012, 15:56   #19 (permalink)
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Ja, aber das sind alles Sachen, die bei einen Hobbyroboter irrelevant sind. Und auch braucht man für einen Hobbyroboter kein Ecxhzeitfähiges Betriebssystem, sondern wird ganz simpel programmiert.
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Alt 14.07.2012, 19:17   #20 (permalink)
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Zitat: DaveIT
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Und ein redundantes Echtzeit Betriebssystem für einen Mikroprozessor programmiert sich nicht von heute auf morgen.
Und wer sagt, dass das benötigt wird? Arduino ist kein Betriebssystem und damit ist es auch wunderbar möglich, das Programmiermodell muss eben so angepasst werden, dass die main-Loop oft genug pro Sekunde durchlaufen wird und Aktionen ausgeführt werden. Einfach ein kleiner Scheduler, habe ich auch schon gebaut, keine Magie. Das geht dann in die Richtung eines non-preemptiven Betriebssystems. Natürlich ist das Meilen von Contiki oder TinyOS entfernt, aber es funktioniert trotzdem verdammt gut.

Ein Betriebssystem ist doch nur dazu da, dir die Aufgabe zu erleichtern, es ist nicht absolut nötig - zumindest für Mikroprozessoren wie einen AVR.
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